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Swiss Peace Supporter 1/2022

Diese Ausgabe richtet den Fokus auf den «Return on Investment» von Friedenseinsätzen, also auf deren persönlichen und institutionellen Mehrwert. So hat ein Einsatz bei der UNO in New York einem Kollegen wichtige Impulse für die Arbeit in Sri Lanka gegeben. Weitere Themen sind der Konflikt in Kamerun im Schatten des Afrika-Cups, eine Ausstellung zum Gulag in Moskau sowie ein Rückblick auf eine lange EDA-Karriere in der Friedensförderung.




Swiss Peace Supporter 4/2021

Der Westbalkan steht im Zentrum der letzten Ausgabe dieses Jahres. Hier stehen die grössten militärischen Schweizer Kontingente im Einsatz. Im zivilen Bereich unterstützt die Schweiz neben inklusiven Dialogplattformen (S. 10) auch das Kosovo-Sondergericht (S. 18). Verpassen Sie auch nicht unsere Beiträge zur Bekämpfung von Menschenhandel bei der UNO und zu katastrophenbedingter Migration in Ostafrika.




Swiss Peace Supporter 3/2021

In dem sie Konfliktbearbeitung mit Demokratieförderung verbindet, sieht sich die Schweiz als Akteurin des Wandels: Demokratische Prozesse werden gestärkt, sei es mittels freier und fairer Wahlen oder der Meinungsäusserungsfreiheit im digitalen Raum. Auch die Berichte aus der Ostukraine, dem Kaschmir und vom UNO-Hauptsitz in New York (hier über Kinder und bewaffnete Konflikte) sind lesenswert.



Swiss Peace Supporter 2/2021

Der SPS 2/21 widmet sich der Weiterentwicklung der militärischen Friedensförderung und der Frage wie sich diese an die zukünftigen Anforderungen anpasst. Dazu gehört auch der Versuch, Frauen nach ihrem Auslandeinsatz in die Milizarmee einzugliedern. Ein Special beleuchtet zudem die Förderung der Menschenrechtsstandards für private Sicherheitsunternehmen. Zudem berichtet ein Kollege über seinen Alltag in Myanmar.



Swiss Peace Supporter 1/2021

Die Entwaffnung, Demobilisierung und Reintegration (DDR) von ehemaligen Kämpferinnen und Kämpfern nach bewaffneten Konflikten ist für den Friedensprozess unabdingbar. In dieser Ausgabe des SPS teilen Schweizer Expertinnen und Experten ihre DDR-Erfahrungen in Kolumbien, Mosambik und der Demokratischen Republik Kongo. Beachten Sie bitte auch das «Special» zu den Polizeieinsätzen.



China-Strategie 2021-2024

Der vorliegende Bericht wurde vom Bundesrat am 19.03.2021 gutgeheissen. Es handelt sich um eine geografische Folgestrategie zur Aussenpolitischen Strategie 2020–2023 (APS 20–23). Gemäss dem dortigen Ziel 6.4. erneuert die Schweiz ihre China-Strategie und schafft interdepartementale Koordinationsgremien, welche die Kohärenz stärken. Mit dem Bericht werden zudem das Postulat der APK-N (20.4334 ) und die Motion Nidegger (20.3738) erfüllt.



Strategie Subsahara-Afrika 2021–2024

Beim vorliegenden Bericht, der vom Bundesrat am 13. Januar 2021 gutgeheissen wurde, handelt es sich um eine geografische Folgestrategie zur Aussenpolitische Strategie 2020–2023 (APS 20–23). Gemäss dem dortigen Ziel 6.2. formuliert die Schweiz eine Subsahara-Afrika Strategie. Mit dem Bericht erfüllt der Bundesrat zudem das Postulat 19.4628 Gugger.



Swiss Peace Supporter 4/2020

Zum 20-jährigen Bestehen der UNO-Resolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit widmet sich diese Ausgabe des Swiss Peace Supporter der Rolle und dem Beitrag von Frauen in der Friedensförderung. Diese Arbeit ist trotz der erzielten Fortschritte auch heute noch sehr wichtig, wie die Aussagen von Expertinnen und Experten der NATO und der UNO in Äthiopien zeigen.



Strategie Digitalaussenpolitik 2021–2024

Beim vorliegenden Bericht, der vom Bundesrat am 4. November 2020 gutgeheissen wurde, handelt es sich um eine thematische Folgestrategie zur Aussenpolitischen Strategie 2020–2023. Zugleich erfüllt die Strategie das Postulat 17.3789 von alt Nationalrat Claude Béglé vom 28. September 2017.



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Letzte Aktualisierung 26.01.2022

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