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Dienstag, 20.05.2014 – Mittwoch, 21.05.2014

Konferenz; OSZE

Die Exkursionsteilnehmende bei CIMO, einer Chemieanlage, die für den Fall eines Zwischenfalls mit Hilfsmittel ausgerüstet sein muss
Unternehmen wie die CIMO müssen zusätzlich zu den Präventionsmassnahmen mit entsprechenden Hilfsmitteln ausgerüstet sein, um bei einem Zwischenfall rasch handeln zu können. ©

Regierungsvertreterinnen und vertreter sowie Sachverständige aus 57 OSZE-Staaten treffen sich in Montreux, um ihre Erfahrungen über wirksame Massnahmen zur Risikoprävention im Zusammenhang mit Umweltkatastrophen auszutauschen. Die Veranstaltung bildet das zweite Vorbereitungstreffen zum 22. Wirtschafts- und Umweltforum der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), das sich dieses Jahr schwerpunktmässig mit der Bewältigung von umweltbezogenen Katastrophenrisiken und der Förderung der damit verbundenen Kooperation innerhalb der OSZE befasst.

Bei den Diskussionen geht es um Katastrophenvorsorge und die Auswirkungen von Katastrophen auf die Sicherheit. Weitere Themen sind die Anpassung an den Klimawandel und die Katastrophenvorsorge auf lokaler Ebene, Massnahmen zur Verringerung von Katastrophenrisiken auf nationaler, grenzüberschreitender und internationaler Ebene sowie die dimensionenübergreifenden Auswirkungen von natürlichen und menschengemachten Katastrophen.

Am 21. Mai 2014 finden gleichzeitig zwei Exkursionen im Wallis statt. Beim ersten Besuch geht es um die Bewältigung von natürlichen und technischen Risiken in der Rhoneebene bei Monthey. Beim zweiten Besuch wird die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Italien und der Schweiz bei der Bewältigung von Katastrophenrisiken im Berggebiet entlang der Route des Grossen Sankt Bernhard präsentiert.

Ort: Montreux und Wallis

Letzte Aktualisierung 26.01.2022