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Weitere Lieferungen der Schweiz für die Winterhilfe in der Ukraine

23.12.2022 — Medienmitteilung EDA
Der harte Winter stellt für Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern eine grosse Herausforderung dar. Viele sind aufgrund der gezielten Angriffe auf die Energieinfrastruktur des Landes ohne Strom und Heizung. Die Schweiz organisiert eine weitere Lieferung humanitärer Hilfsgüter für die ukrainische Bevölkerung mit vierzig Heizgeräten und ebenso vielen Generatoren. Die Lastwagen mit den Hilfsgütern haben sich heute auf den Weg in die Ukraine gemacht.


Überschwemmungen in Nigeria und im Tschad: Die Schweiz stellt 1,5 Millionen Franken zur Unterstützung der betroffenen Bevölkerung bereit

04.11.2022 — Medienmitteilung EDA
Nigeria und der Tschad werden derzeit von verheerenden Überschwemmungen heimgesucht. Die Schweiz ist sehr besorgt über die Situation, die eine Verschärfung der Ernährungsunsicherheit befürchten lässt. Sie hat beschlossen, eine Soforthilfe von 750'000 Franken für Nigeria und eine zusätzliche Hilfe von 300'000 Franken für den Tschad bereitzustellen.


Die Schweiz reagiert auf die Bedürfnisse der von Überschwemmungen betroffenen Bevölkerung in Pakistan

15.09.2022 — Medienmitteilung EDA
Pakistan erlebt eine der schlimmsten Katastrophen seiner Geschichte. Fast ein Drittel des Landes wurde aufgrund des starken Monsunregens überschwemmt. In Anbetracht der grossen Not lancierten die pakistanischen Behörden einen internationalen Hilfsappell. Die Schweiz reagierte darauf, indem sie drei Millionen Franken für Nothilfe bereitstellte. Sie hat ausserdem ein Team des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe nach Pakistan entsandt.


An der internationalen Konferenz zur Minderung von Katastrophenrisiken in Bali legt die Schweiz den Fokus auf die Prävention und Vorsorge

24.05.2022 — Medienmitteilung EDA
Vom 23.05.–28.05.2022 nimmt die Schweiz an der «Global Platform for Disaster Risk Reduction», der grössten internationalen Konferenz zur Minderung von Katastrophenrisiken, in Bali, Indonesien, teil. An der Konferenz beraten Delegierte von Regierungen und Fachpersonen aus Wirtschaft, Wissenschaft und die Zivilgesellschaft über die globale Politik zur Vorbeugung von Katastrophen und Notlagen. Die Konferenz mobilisiert Staaten, das UN-System und Interessengruppen, um die Katastrophenvorsorge zu beschleunigen sowie die Ziele des Sendai Rahmenwerks 2015–2030 und der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.



Gemeinsame Suche nach neuen Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels

31.03.2022 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Ignazio Cassis hat heute Donnerstag in Genf das «International Cooperation Forum 2022» eröffnet. An zwei Tagen erarbeiten rund 1600 Personen mit verschiedenstem Hintergrund gemeinsam neue Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels und der internationalen Zusammenarbeit. Das hybrid durchgeführte Forum wurde vom Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ins Leben gerufen und wird künftig jährlich stattfinden.


Bundespräsident Cassis kündigt weitere Schweizer Hilfe für notleidende Menschen in Afghanistan an

31.03.2022 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Ignazio Cassis hat am 31. März 2022 an einer UNO-Konferenz zu Afghanistan teilgenommen. Da sich die Bedürfnisse in Afghanistan gegen Ende des Winters zugespitzt haben, werden an der Konferenz weitere Schritte zur Unterstützung des krisengeprüften Landes und seiner notleidenden Bevölkerung besprochen. Die Schweiz plant, bis Ende 2022 30 Millionen Schweizer Franken für die Hilfe in Afghanistan zu sprechen.


Dürre am Horn von Afrika: Schweiz gibt finanzielle Mittel frei, um Menschen in Somalia und Äthiopien zu helfen

25.03.2022 — Medienmitteilung EDA
Das Horn von Afrika wird von einer der schlimmsten Dürren der jüngeren Geschichte heimgesucht. Rund 10 Millionen Menschen in Äthiopien und Somalia, darunter viele Frauen, Kinder und alte Menschen, sind aufgrund der grossen Nahrungsmittelknappheit in ihrer Existenz bedroht. Die Schweiz ist sehr besorgt über die aktuelle Dürrekrise in der Region und setzt 10,8 Millionen Franken ein, um die betroffenen Menschen zu unterstützen.


Weltwassertag 2022: Das EDA lanciert neue Leitlinien zum Thema Wasser

22.03.2022 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz setzt sich entschlossen für den Zugang zu sicherem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen für die Ärmsten ein. Anlässlich des 9. Weltwasserforums vom 21. bis 26. März 2022 und dem heutigen Weltwassertag lanciert das EDA die «Leitlinien Wasser 2022−2025». Es bekräftigt damit das Engagement der Schweiz in diesem Thema. Durch klare Prinzipien und Prioritäten sollen die Wirksamkeit und die Kohärenz der Schweizer Beiträge im Wassersektor gestärkt werden.


Bundespräsident Ignazio Cassis bespricht humanitäre Lage mit Moldovas Präsidentin Maia Sandu

22.03.2022 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Ignazio Cassis ist am Dienstag, 22. März 2022, mit der moldawischen Präsidentin Maia Sandu zusammengekommen. Ausserdem traf er Ministerpräsidentin Natalia Gavrilița. Es handelt sich um den ersten Besuch eines Schweizer Bundespräsidenten in Moldova. Neben einer Würdigung der bilateralen Beziehungen standen die Fluchtbewegungen aus der Ukraine und die humanitäre Lage im Fokus der Gespräche.


Bundespräsident Ignazio Cassis reist nach Polen und Moldova

17.03.2022 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsident Ignazio Cassis reist nächste Woche nach Polen und Moldova, um mit den Verantwortlichen vor Ort die Lage der Flüchtenden aus der Ukraine und die humanitäre Hilfe der Schweiz für die Ukraine und die Nachbarländer zu besprechen. In Polen wird der Bundespräsident am Montag, 21. März 2022, mit Ministerpräsident Mateusz Morawiecki zusammenkommen. In Moldova ist am Dienstag ein Austausch mit Präsidentin Maia Sandu geplant.


Die Schweiz spricht 14,5 Millionen Franken humanitäre Hilfe für den Jemen

16.03.2022 — Medienmitteilung EDA
Anlässlich der hochrangigen Geberkonferenz zur humanitären Krise im Jemen, die in Genf im Hybridformat stattfand, kündigte Bundespräsident Ignazio Cassis die Fortführung der finanziellen Unterstützung in Höhe von 14,5 Millionen Franken für humanitäre Hilfsaktionen vor Ort an. Die Konferenz war durch UNO-Generalsekretär António Guterres eröffnet worden.

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