Energie

Windpark auf dem Mont Crosin
Windpark auf dem Mont Crosin. © Ringier

Der Energieverbrauch der Schweiz, der heute vor allem durch importierte, nicht erneuerbarer Energie bestritten wird, soll reduziert und nachhaltiger werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Bundesrat 2011 die Energiestrategie 2050 ins Leben gerufen.

Die wichtigsten in der Schweiz verwendeten Energiearten sind Erdöl, Strom aus Kern- und Wasserkraftwerken sowie Erdgas. Rund 80% des Energieverbrauchs wird durch nicht erneuerbare, importierte Energie bestritten. Um sich aus Abhängigkeit von fossiler Energie zu befreien, die zudem importiert werden muss, hat die Schweiz 2011 die Energiewende beschlossen. 

Ziele der neuen Energiestrategie sind, in Etappen bis 2050 den Energieverbrauch massiv zu reduzieren und den Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix stark zu erhöhen. Kernkraftwerke sollen am Ende ihrer Laufzeit abgeschaltet werden.

Energie – Fakten und Zahlen

Die wichtigsten in der Schweiz verwendeten Energiearten sind Erdöl, Strom aus Kern- und Wasserkraftwerken sowie Erdgas. Erneuerbare Energien wie Umgebungswärme, Biomasse, Wind- oder Sonnenenergie verzeichnen seit ungefähr 2005 eine starke Zunahme.

Energiepolitik

Erdöl ist die bedeutendste Energiequelle der Schweiz. Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis ins Jahr 2020 den Verbrauch fossiler Energien um 20% zu senken und den Anteil der erneuerbaren Energie um 50% zu erhöhen.

Energiewende

Die Schweiz verfolgt eine ehrgeizige Energiestrategie, die bis ins Jahr 2050 umgesetzt werden soll. Eines ihrer Ziele ist insbesondere der Ausstieg aus der Nuklearenergie.

Die erneuerbaren Energien

Die erneuerbaren Energien gewinnen in der Schweiz seit einigen Jahren stark an Bedeutung. Auf die Wasserkraft entfällt dabei der weitaus grösste Anteil.

Die nicht erneuerbaren Energien

Die nicht erneuerbaren Energien dominieren den Energie-Mix der Schweiz, was zu einer Abhängigkeit vom Ausland in der Energieversorgung führt.