Handel und Wettbewerb

Um längerfristig wachsen zu können, müssen Unternehmen Handel treiben und im internationalen Wettbewerb bestehen können. Dazu müssen sie produktiver werden. Geeignete wirtschaftliche Rahmenbedingungen ermöglichen dies. Zudem sollen lukrative Schritte in den Wertschöpfungsketten von Gütern vermehrt vor Ort anfallen. Das SECO arbeitet zu Handel und Wettbewerb mit folgenden drei Prioritäten:  

  • Günstige Rahmenbedingungen für den Handel schaffen: Günstige Rahmenbedingungen sind entscheidend, um vom internationalen Handel profitieren zu können. Entwicklungsländer nehmen ihre Interessen in zwischenstaatlichen Handelsgesprächen besser wahr, wenn sie das internationale Regelwerk gut kennen und geschickt verhandeln können. Zudem gilt es, die international getroffenen Vereinbarungen wirksam auf nationaler Ebene umzusetzen. Dafür braucht es kompetente technische Institutionen.  
  • Geschäftsumfeld verbessern: Der Privatsektor ist der Motor jeder wirtschaftlichen Entwicklung. Damit Unternehmen entstehen, wachsen und langfristig überleben, ist ein gutes Geschäftsumfeld entscheidend. Dazu gehören sämtliche Regulierungen und Gesetze, welche die Gründung, Geschäftstätigkeit und Auflösung von Unternehmen regeln.  
  • Wettbewerbsfähigkeit verstärken:Möglichst viele Produzenten und KMU aus Entwicklungsländern sollen zu den Gewinnern der Globalisierung zählen. Damit ist die voranschreitende Öffnung der Märkte und die Internationalisierung der Wertschöpfungsketten gemeint. Die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Firmen und ein erleichterter Marktzugang sind hier die Schlüssel.     

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