Gültig am:
Publiziert am: 28.05.2026

Die Lagebeschreibung ist aktualisiert worden und das Kapitel Spezifische regionale Risiken wurde angepasst: neu wird nicht mehr von Reisen nach Cali (Valle del Cauca) sowie Popayán (Cauca) abgeraten.


Reisehinweise für Kolumbien

Diese Reisehinweise entsprechen der aktuellen Lagebeurteilung des EDA. Sie werden laufend überprüft und bei Bedarf angepasst.

Beachten Sie auch die nachstehenden länderunabhängigen Reiseinformationen und die Fokus-Themen; sie sind Bestandteil dieser Reisehinweise.

Aktuelles

Am 31. Mai 2026 findet der erste Durchgang der Präsidentschaftswahlen statt und ein allfälliger zweiter Wahlgang ist für den 21. Juni 2026 vorgesehen. Im Vorfeld dieser Wahlen können die politischen Spannungen zunehmen. Vor, während und nach den Wahlen muss vermehrt mit Demonstrationen gerechnet werden. Gewaltsame Zusammenstösse mit Sicherheitskräften können dabei nicht ausgeschlossen werden.

Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien und bei Ihrem Reiseveranstalter über die Entwicklung der Lage. Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden und meiden Sie Wahlveranstaltungen, Wahllokale, Demonstrationen und grosse Menschenansammlungen jeder Art. Lassen Sie Vorsicht walten.

Beachten Sie auch die nachstehenden Informationen und Empfehlungen.

Grundsätzliche Einschätzung

Der persönlichen Sicherheit ist grosse Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Kriminalitätsrate und die Gewaltbereitschaft sind hoch. Bewaffnete Gruppierungen und kriminelle Banden sind im ganzen Land aktiv und werden von den Polizeibehörden und dem Militär bekämpft. Auseinandersetzungen zwischen den Gruppierungen kommen ebenfalls vor.

Die soziale und politische Lage ist angespannt. Spontane Streiks, Demonstrationen und Unruhen sind jederzeit möglich. Sie können von Brandstiftungen, Plünderungen und Strassenblockaden begleitet sein. Das Gewaltpotenzial ist hoch. Das Risiko, unversehens in eine gewaltsame Auseinandersetzung zu geraten, kann nicht ausgeschlossen werden.

Strassenblockaden und Streiks können Behinderungen und Verspätungen im Reiseverkehr verursachen und ganze Regionen lahmlegen wie auch zu Versorgungsengpässen führen.
Im Falle von Strassenblockaden und Streiks wird empfohlen, sich lokal über alternative Reisemöglichkeiten zu erkundigen und gegebenenfalls die Normalisierung der Lage abzuwarten.
Policia Nacional de Colombia: Estado de las Vias

In mehreren Regionen und Grenzgebieten sind bewaffnete illegale Gruppierungen aktiv. Siehe Kapitel spezifische regionale Risiken.
Die Behörden können kurzfristig den Ausnahmezustand und Ausgangssperren verhängen.

Politisch motivierte Anschläge sowie andere Übergriffe auf die Zivilbevölkerung kommen im ganzen Land vor. Anschläge richten sich vor allem gegen Sicherheitskräfte, dennoch können unbeteiligte Personen Opfer von diesen Gewalttaten werden.

Zwischen Januar und April 2026 kam es in mehreren Regionen Kolumbiens zu einer Reihe schwerwiegender Zwischenfälle, an denen illegale bewaffnete Gruppierungen beteiligt waren, die für wiederholte gewaltsame Übergriffe auf Zivilisten und Behörden verantwortlich sind. In der Region Catatumbo fanden Kampfhandlungen statt, welche Dutzende Opfer forderten und zur Vertreibung mehrerer Tausend Einwohner führten. Im Departement Arauca fand ein bewaffneter Angriff auf den Konvoi des Senators statt und tötete Mitglieder seines Sicherheitspersonals. In Cauca wurde eine Senatorin zusammen mit ihren Leibwächtern kurzzeitig entführt. Ende April 2026 kam es zu einem Bombenanschlag auf der Panamericana, welcher zahlreiche zivile Opfer forderte. Eine weitere Reihe koordinierter Angriffe auf militärische und zivile Einrichtungen fanden in Cauca und um Cali statt.

Diese Ereignisse bedeuten ein hohes Risiko gezielter Angriffe und Entführungen. Der Einsatz von Sprengstoff und koordinierte Operationen gegen wichtige Infrastrukturen stellen in den betroffenen Gebieten ein erhebliches Risiko für die Mobilität, die Verkehrssicherheit und den Zugang zu Behörden dar.

Politisch motivierte Entführungen und Entführungen mit Lösegeldforderungen kommen vor. Die Entführungsopfer sind primär ortsansässige Personen, jedoch sind auch ausländische Staatsangehörige entführt worden.

Beachten Sie auch die Rubrik Terrorismus und Entführungen.
Terrorismus und Entführungen

Schenken Sie Ihrer persönlichen Sicherheit die gebührende Aufmerksamkeit und wählen Sie vorzugsweise Aufenthalte an folgenden Orten:

  • grössere Städte, Hauptorte der Departemente und deren Umgebung;
  • generell Destinationen mit einer entwickelten, touristischen Infrastruktur, die von anerkannten Reiseveranstaltern angeboten werden.

Berücksichtigen Sie diese Faktoren bei der Reiseplanung. Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien und bei Ihrem Reiseveranstalter über die aktuelle Lage in Ihrem Zielgebiet. Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden (Ausgangssperren, etc.) und bleiben Sie in Kontakt mit Ihrem Reiseveranstalter. Meiden Sie Demonstrationen jeder Art, denn Ausschreitungen sind möglich.

Spezifische regionale Risiken

Bei der Beschreibung von Gefahrenzonen handelt es sich um ungefähre Angaben; Risiken lassen sich nicht auf exakt umrissene Gebiete einschränken.

Nordwesten und Grenzgebiete zu Brasilien, Venezuela, Panama und Ecuador:

Von Reisen in die folgenden Departemente wird abgeraten:

  • Chocó,
  • Nariño,
  • Putumayo,
  • Guaviare,
  • Vaupés,
  • Guainía,
  • Vichada,
  • Arauca,
  • Norte de Santander,
  • Cesar.

In den Departementen La Guajira und Boyacà wird von Reisen in die Grenzregionen zu Venezuela abgeraten.
Eine Ausnahme bilden die Departementshauptstädte Pasto (Nariño), Mocoa (Putumayo), die Region Nuqui und Bahia Solano (Cochó) und San José del Guaviare im Departement Guaviare, (für die Tour Caño Cristales im Departement Meta) unter der Bedingung, dass die Reise per Flugzeug erfolgt.

Bei bewaffneten Konfrontationen zwischen den Sicherheitskräften und kriminellen Gruppierungen werden auch unbeteiligte Personen getötet oder verletzt.

In diesen Departementen besteht eine erhöhte Gefahr, Opfer eines Anschlages, eines Gewaltverbrechens oder einer Express-Entführung zu werden. Das Risiko, unversehens in eine gewaltsame Auseinandersetzung zu geraten, ist hoch. Siehe Kapitel Grundsätzliche Einschätzung.

Departement Cauca:
Von Reisen ins Departement Cauca wird abgeraten. 

Eine Ausnahme bildet die Departementshauptstadt Popayán unter der Bedingung, dass die Reise per Flugzeug erfolgt.
Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Drogen- und anderen kriminellen Banden sowie Anschläge und Gewaltakte von Guerilla- und anderen bewaffneten Gruppierungen sind häufig. Auch unbeteiligte Personen sind einem hohen Risiko solcher Gewalttaten ausgesetzt. Seit Anfang 2020 kommt es zu zahlreichen Gewaltakten gegenüber der Zivilbevölkerung. Beispiele:

  • Am 17. April 2025 wurden bei einem Bombenanschlag auf die Polizeistation in Mondomo mindestens eine Person getötet und 20 weitere verletzt.
  • Zwischen dem 24. und 26. März 2025 wurden bei mehreren Explosionen und Angriffen auf Polizeistationen, Gewerbezonen und auf einen Militärkonvoi mindestens 15 Personen verletzt.

Departement Valle del Cauca:
Von Reisen ins Departement Valle del Cauca wird abgeraten.

Eine Ausnahme bildet die Departementshauptstadt Cali unter der Bedingung, dass die Reise per Flugzeug erfolgt.
Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Drogen- und anderen kriminellen Banden sowie Anschläge von Guerilla- und anderen bewaffneten Gruppierungen nehmen weiter zu. Auch unbeteiligte Personen sind einem hohen Risiko ausgesetzt. Beispielsweise forderte am 10. Juni 2025 eine Serie von Anschlägen in der Region der Departementshauptstadt Cali mehrere Todesopfer und Verletzte. Am 8. November 2024 wurden in Jamundi bei einer Explosion mindestens 13 Personen verletzt.

Die Anzahl der Gewaltverbrechen und die sozialen Spannungen sind zudem in Buenaventura besonders hoch, nehmen jedoch auch im Südosten des Departements zu.

Ländliche Gebiete:

Von Reisen in die ländlichen Gebiete im Norden von Antioquia und dem Süden von Córdoba und Bolívar wird abgeraten. Ebenso wird von Reisen in ländliche Gebiete in Caqueta und im Süden von Meta abgeraten.
Lassen Sie bei Reisen in ländliche Gebiete anderer Departemente grösste Vorsicht walten.

In einigen ländlichen Gebieten sind Guerillas, Drogenbanden und andere illegale bewaffnete Gruppierungen aktiv. Es kommt zu bewaffneten Zusammenstössen und Gewaltakten gegenüber der Zivilbevölkerung sowie zu Strassenblockaden. Dabei sind auch unbeteiligte Personen einem hohen Risiko ausgesetzt. Zum Beispiel wurden Ende März 2025 bei einem Militärbombenanschlag in Segovia (Antioquia) mindestens neun Mitglieder einer kriminellen Gruppierung getötet.

Die Vorgehensweise der bewaffneten Gruppierungen zeichnen sich durch grosse Mobilität aus, so dass sich die Gefahrenzonen laufend ändern. 

Zudem stellen Blindgänger und Minen eine ernst zu nehmende Gefahr dar. Die gefährdeten Gebiete sind nur selten markiert und bestehen in allen ländlichen Regionen des Landes.
Dirección Descontamina Colombia

Lassen Sie bei Reisen in die übrigen, oben nicht erwähnten Gebiete grösste Vorsicht walten. Schliessen Sie sich vorzugsweise einer geführten Gruppenreise an, besonders um abgelegene touristische Sehenswürdigkeiten zu besuchen wie zum Beispiel die Ciudad perdida in der Sierra Nevada (Magdalena) und San Agustín (Huila). Vergewissern Sie sich, dass die Sicherheitslage kurzfristig abgeklärt worden ist, denn sie ändert sich oft.

Generell gilt: In abgelegenen, wenig erschlossenen Gebieten sind die Risiken höher.
Erkundigen Sie sich vor und während der Reise bei Ihrer Reiseleitung oder bei den lokalen Sicherheitskräften über die aktuelle Sicherheitslage und beachten Sie deren Anweisungen.

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate und die Gewaltbereitschaft sind hoch. Diebstähle und Raubüberfälle mit Waffengewalt kommen im ganzen Land häufig vor.

Bei den sogenannten Express-Entführungen wird das Opfer zu Bargeldbezügen mit der Kreditkarte gezwungen. Express-Entführungen kommen im ganzen Land oft vor, auch in den besser gestellten Quartieren.

Betrügereien können durch Personen in Polizeiuniformen verübt werden.

Beachten Sie unter anderem die nachstehenden Vorsichtsmassnahmen:

  • Insbesondere in Bogotá, Cali, Cartagena, Santa Marta und Medellin ist wegen der sehr hohen Kriminalitätsrate besondere Vorsicht geboten;
  • Die Kriminalitätsrate kann je nach Ortschaft und Stadtteil erheblich variieren. Erkundigen Sie sich bei ihren Kontaktpersonen vor Ort über die lokalen Gegebenheiten und welche Quartiere als sicher gelten;
  • Schenken Sie dem Sicherheitsaspekt bei der Wahl der Unterkunft grosse Aufmerksamkeit;
  • Verzichten Sie auf Besuche der armen Stadtquartiere;
  • Vermeiden sie nächtliche Spaziergänge;
  • Tragen Sie keine Wertgegenstände (Uhren, Schmuck, grosse Fotoapparate etc.) und nur wenig Geld auf sich;
  • Deponieren Sie Ihre Dokumente im Hotelsafe; tragen Sie jedoch immer eine Fotokopie des Reisepasses auf sich (einschliesslich der Seite mit dem Einreisestempel);
  • Bei Zufallsbekanntschaften ist Vorsicht geboten. Es kommt oft vor, dass Betäubungsmittel verabreicht werden, um das Opfer zu berauben oder anzugreifen. Betäubungsmittel existieren in zahlreichen Formen und können über verschiedene Wege verabreicht werden (in Esswaren, Getränken, etc.). Lassen Sie deshalb Ihre Esswaren und Getränke nicht unbeaufsichtigt stehen und seien Sie zurückhaltend beim Entgegennehmen von Gegenständen;
  • Es kommt vor, dass Kriminelle versuchen, Touristinnen und Touristen als Drogenkuriere zu missbrauchen. Transportieren Sie ausschliesslichen Ihr persönliches Gepäck und nehmen Sie keine Gepäckstücke anderer Personen an;
  • Benutzen Sie offizielle oder via anerkannte Apps bestellte Taxis;
  • Benutzen Sie Geldautomaten nur tagsüber und im Innern von Banken;
  • Leisten Sie bei einem Überfall keinen Widerstand, denn die Gewaltbereitschaft ist hoch. Kriminelle schrecken auch vor Mord nicht zurück.

Es besteht eine gewisse Rechtsunsicherheit. Aufgrund fehlender wirksamer Strafen oder Strafverfahren gegen Täter von Verbrechen wendet die Bevölkerung oft Lynchjustiz an.

In den karibischen Gewässern vor Kolumbien kommt es gelegentlich zu Piratenüberfällen. Beachten Sie die spezifischen Informationen:
Maritime Risiken und Piraterie

Verkehr und Infrastruktur

Reisen Sie vorzugsweise mit dem Flugzeug. Strassenblockaden sind oft Folge von Protesten. Zusammenstösse können nicht ausgeschlossen werden, insbesondere wenn die Behörden versuchen, Demonstranten gewaltsam auseinanderzutreiben und Strassen wieder zu öffnen. Wegen des hohen Unfall- und Überfallrisikos wird von nächtlichen Überlandfahrten abgeraten.

In den Gewässern der Karibik kommt es zu Unfällen mit Ausflugsbooten, die oft auf überhöhte Geschwindigkeit und Fahrlässigkeit zurückzuführen sind.

Es kommt vor, dass die Grenzübergänge kurzfristig vorübergehend geschlossen werden, z.B. während Wahlen. Erkundigen Sie sich bei den Grenzposten über die aktuell gültigen Bestimmungen und Öffnungszeiten.

Besondere rechtliche Bestimmungen

Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz werden streng geahndet. Die Haftbedingungen sind sehr prekär.

Naturbedingte Risiken

Es besteht ein Erdbeben-Risiko. Das Land zählt mehrere aktive Vulkane, insbesondere in der Cordillera Central. Vulkanausbrüche sind jederzeit möglich.
Tsunami, die durch Vulkanausbrüche oder Erdbeben im pazifischen Raum ausgelöst werden, können auch Kolumbien erreichen.

An der Karibik-Küste muss mit Hurrikanen gerechnet werden. Starke Regenfälle können Überschwemmungen und Erdrutsche auslösen, die Infrastrukturschäden verursachen. Auch der Reiseverkehr kann vorübergehend beeinträchtigt werden.

Es besteht vielerorts Waldbrandgefahr.

Beachten Sie die Wettervorhersagen sowie die Warnungen und Anweisungen der lokalen Behörden (z.B. Absperrungen um aktive Vulkane, Evakuationsbefehle).
Servicio geológico colombiano

Unidad Nacional para la Gestión del Riesgo de Desastres

World Meteorological Organization

Sollte sich während Ihres Aufenthalts eine Naturkatastrophe ereignen, befolgen Sie die Anweisungen der Behörden und melden Sie sich möglichst rasch bei Ihren Angehörigen. Falls die Verbindungen ins Ausland unterbrochen sind, wenden Sie sich an die Schweizerische Botschaft in Bogotá.

Medizinische Versorgung

Ausserhalb der grossen Städte ist die medizinische Versorgung nicht immer gewährleistet. Krankenhäuser verlangen vor Behandlungen eine finanzielle Garantie (Kreditkarte oder Vorschusszahlung).

Wenn Sie auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, sollte Ihre Reiseapotheke einen ausreichenden Vorrat enthalten. Bedenken Sie jedoch: In vielen Ländern gelten besondere Vorschriften für die Mitnahme von betäubungsmittelhaltigen Medikamenten (z.B. Methadon) und Substanzen, mit denen psychische Erkrankungen behandelt werden. Erkundigen Sie sich gegebenenfalls vor der Abreise direkt bei der zuständigen ausländischen Vertretung (Botschaft oder Konsulat) und konsultieren Sie die Rubrik Reiselinks, wo Sie unter anderem weitere Informationen zu diesem Thema sowie generell zur Reisemedizin finden.

Über die Verbreitung von Krankheiten und mögliche Schutzmassnahmen informieren medizinische Fachpersonen und Impfzentren.
Reiselinks

Nützliche Adressen

Notruf-Nummer Allgemein: 123
Policia Nacional de Colombia

Schweizer Vertretungen im Ausland: Wenn Sie im Ausland in eine Notlage geraten, können Sie sich an die nächste Schweizer Vertretung oder an die Helpline EDA wenden.
Schweizerische Botschaft in Kolumbien

Helpline EDA

Ausländische Vertretungen in der Schweiz: Auskunft über die Einreisevorschriften (zugelassene Ausweise, Visum etc.) erteilen die zuständigen ausländischen Botschaften und Konsulate. Sie informieren auch über die Zollbestimmungen für die Ein- und Ausfuhr von Tieren und Waren: elektronische Geräte, Souvenirs, Medikamente, etc.
Ausländische Vertretungen in der Schweiz

Ausschluss der Haftung
Die Reisehinweise des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) stützen sich auf eigene, als vertrauenswürdig eingeschätzte Informationsquellen. Sie verstehen sich als nützliche Hinweise zur Planung einer Reise. Das EDA kann Reisenden aber den Entscheid und die Verantwortung für die Vorbereitung und Durchführung der Reise nicht abnehmen.
Gefahrensituationen sind oft nicht vorhersehbar, unübersichtlich und können sich rasch ändern. Das EDA übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit der Reisehinweise und für die Richtigkeit des Inhalts von verlinkten externen Internetseiten. Es lehnt jede Haftung für allfällige Schäden im Zusammenhang mit einer Reise ab. Forderungen im Zusammenhang mit der Annullierung einer Reise sind direkt beim Reisebüro oder der Reiseversicherung geltend zu machen.