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Der Chef der Armee nimmt an einem Empfang der NATO-Armeechefs in Brüssel teil

21.01.2026 — Medienmitteilung Europa
Am 21. Januar 2026 nimmt der Chef der Armee, Korpskommandant Bänz Roos, auf Einladung des Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses, Admiral Giuseppe Cavo Dragone, an einem Empfang der NATO-Armeechefs teil. Der Anlass in Brüssel ermöglicht dem neuen Chef der Armee einen ersten Austausch mit seinen europäischen Amtskollegen. Gesprächsthemen werden die Stärkung der Interoperabilität sowie die Möglichkeiten der Ausbildungskooperation sein.


Die Schweiz übernimmt die Präsidentschaft der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt 2026-27

16.01.2026 — Medienmitteilung EDA
Am 1. Januar 2026 hat die Schweiz turnusgemäss die Präsidentschaft der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt (ZKR) übernommen. Die ZKR definiert das internationale Regelwerk für die freie Schifffahrt auf dem Rhein und stellt damit unter anderem sicher, dass Schiffe von Basel ohne Einschränkungen oder Gebühren bis Rotterdam oder Antwerpen oder von dort nach Basel fahren können. Der völkerrechtlich garantierte Zugang zu den grössten europäischen Seehäfen ist wichtig für die Versorgungssicherheit der Schweiz. Die Schweizer Präsidentschaft wird sich namentlich für die Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Sicherheit der kritischen Infrastruktur der Rheinschifffahrt einsetzen.


Das Programm der Mitglieder des Bundesrates am WEF-Jahrestreffen 2026

16.01.2026 — Medienmitteilung EDA
Nächste Woche findet in Davos das 56. Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF) statt. Vier Mitglieder des Bundesrates nehmen daran teil. Bundespräsident Guy Parmelin eröffnet den Anlass am Dienstag, 20. Januar 2026, gemeinsam mit den beiden interimistischen Co-Vorsitzenden des Stiftungsrats, André Hoffmann und Larry Fink, sowie dem WEF-Präsidenten und CEO Børge Brende.


Rüstungschef führt bilaterale Gespräche mit dänischem Amtskollegen in Kopenhagen

16.01.2026 — Medienmitteilung Europa
Der Rüstungschef, Urs Loher, trifft sich vom 15. bis 16. Januar 2026 mit dem dänischen Rüstungsdirektor, Lieutnant-General Kim J. Jørgensen, für bilaterale Gespräche in Kopenhagen, Dänemark. Im Zentrum steht der Austausch zu aktuellen sicherheits- und rüstungspolitischen Themen sowie Kooperationsmöglichkeiten im Rüstungsbereich. Zudem findet die Unterzeichnung der bilateralen Vereinbarung über die gegenseitige Anerkennung von amtlichen Güteprüfungen zwischen der Schweiz und Dänemark statt.


Das Programm der Mitglieder des Bundesrates am WEF-Jahrestreffen 2026

16.01.2026 — Medienmitteilung Europa
Nächste Woche findet in Davos das 56. Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF) statt. Vier Mitglieder des Bundesrates nehmen daran teil. Bundespräsident Guy Parmelin eröffnet den Anlass am Dienstag, 20. Januar 2026, gemeinsam mit den beiden interimistischen Co-Vorsitzenden des Stiftungsrats, André Hoffmann und Larry Fink, sowie dem WEF-Präsidenten und CEO Børge Brende.


Schweiz führte mit NATO-Partnern einen Forschungsworkshop zu Täuschtechnologien durch

16.01.2026 — Medienmitteilung Europa
Am 14. und 15. Januar 2026 führte das Bundesamt für Rüstung armasuisse gemeinsam mit der NATO Science and Technology Organisation (STO) einen Workshop zu Technologien über militärische Täuschung durch. Über 90 nationale und internationale Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Industrie und Verteidigung diskutierten über den aktuellen technologischen Stand sowie zukünftige Herausforderungen.


Traditioneller Erstbesuch des Bundespräsidenten in Österreich

15.01.2026 — Medienmitteilung Europa
Bei seiner ersten Auslandsreise im Präsidialjahr ist Bundespräsident Guy Parmelin am Donnerstag, 15. Januar 2026, in Wien vom österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen empfangen worden und kam zudem mit Bundeskanzler Christian Stocker, Bildungsminister Christoph Wiederkehr sowie Frauen-, Wissenschafts- und Forschungsministerin Eva-Maria Holzleitner zusammen. Im Zentrum der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Österreich sowie die wirtschaftliche Entwicklung und die Sicherheit Europas.


Traditioneller Erstbesuch des Bundespräsidenten in Österreich

15.01.2026 — Medienmitteilung Europa
Bei seiner ersten Auslandsreise im Präsidialjahr ist Bundespräsident Guy Parmelin am Donnerstag, 15. Januar 2026, in Wien vom österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen empfangen worden und kam zudem mit Bundeskanzler Christian Stocker, Bildungsminister Christoph Wiederkehr sowie Frauen-, Wissenschafts- und Forschungsministerin Eva-Maria Holzleitner zusammen. Im Zentrum der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Österreich sowie die wirtschaftliche Entwicklung und die Sicherheit Europas.


Schwellenwerte zur Einschränkung der Personenfreizügigkeit mit Kroatien nicht erreicht

14.01.2026 — Medienmitteilung Europa
Für Arbeitskräfte aus Kroatien gelten keine Kontingente mehr. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 informiert, dass die Zahl der Bewilligungen B und L, die kroatischen Staatsangehörigen im Jahr 2025 erteilt wurden, unter den Schwellenwerten geblieben ist, die eine Auslösung der Ventilklausel ermöglicht hätten. Für Kroatien gilt nun die volle Personenfreizügigkeit.



Schengen-Evaluierung: Schweiz erhält gute Noten

14.01.2026 — Medienmitteilung Europa
Die Schweiz wendet die Schengen-Regeln richtig und teilweise vorbildlich an. Dies zeigt die neuste Schengen-Evaluierung, die von Sachverständigen aus den anderen Schengen-Staaten und der Europäischen Kommission im Jahr 2025 durchgeführt worden ist. An seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 wurde der Bundesrat über dieses Ergebnis informiert.


Aussenwirtschaftsbericht 2025: Wirtschaftliche Offenheit als Leitprinzip der Schweiz

14.01.2026 — Medienmitteilung Europa
Der Bundesrat hat am 14. Januar 2026 den Bericht zur Aussenwirtschaftspolitik 2025 verabschiedet. Die zunehmenden geoökonomischen Spannungen und Unsicherheiten in den Handels- und Wirtschaftsbeziehungen stellten die Schweiz im Berichtsjahr vor Herausforderungen. Schweizer Unternehmen sind weiterhin auf eine Einbindung in globale Wertschöpfungsketten angewiesen. Eine Politik der wirtschaftlichen Offenheit bleibt daher trotz des veränderten globalen Kontexts im Interesse der Schweiz.

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