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Vizepräsident des Bundesrates an der Beisetzung des ehemaligen Emirs von Katar

13.07.2026 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Ignazio Cassis reist am 13. und 14. Juli 2026 nach Katar, um an der Beisetzung des ehemaligen Emirs, Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani, teilzunehmen. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und Vizepräsident des Bundesrates wird die Schweiz am Dienstag in Doha an der Kondolenzzeremonie beim Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, vertreten.


Agenda 2030: Schweiz setzt sich in New York für wirkungsorientierte Umsetzung der UNO-Nachhaltigkeitsziele ein

13.07.2026 — Medienmitteilung EDA
Am diesjährigen Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (HLPF) vom 7. bis 16. Juli 2026 am UNO-Sitz in New York stellt die Schweiz ihren vierten Länderbericht zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung vor. Lokale Behörden verfügen über gute Beispiele einer wirkungsorientierten Umsetzung der Ziele. Deshalb sind in der Schweizer HLPF-Delegation auch die Städte Basel, Bern und Genf hochrangig vertreten.



Die Schweiz wertet ihre Präsenz in Syrien auf

09.07.2026 — Medienmitteilung EDA
Seit dem Fall der Assad-Regierung Ende 2024 befindet sich Syrien in einem fundamentalen Wandel. Die Schweiz hat deshalb ihre Bemühungen für eine politische Transition sowie die sozioökonomische Entwicklung des Landes verstärkt und das bisherige humanitäre Büro Anfang 2026 in ein Kooperationsbüro umgewandelt. Die Direktorin der DEZA, Patricia Danzi, und Botschafterin Monika Schmutz Kirgöz, Chefin der Abteilung Mittlerer Osten und Nordafrika (MENA), eröffneten das Kooperationsbüro offiziell am 08.07.2026 in Damaskus und machten sich ein Bild der neuen Schweizer Aktivitäten vor Ort.


20 Jahre Einsatz für die Menschenrechte

08.07.2026 — Medienmitteilung EDA
Die 62. Sitzung des UNO-Menschenrechtsrats ist heute in Genf zu Ende gegangen. Am 19. Juni 2026 feierte der Rat sein 20-jähriges Bestehen. Die Schweiz hatte sich für seine Gründung eingesetzt und damit zur Schaffung eines Gremiums beigetragen, das die Rechenschaftspflicht der Staaten stärkt und die Weiterentwicklung internationaler Normen im Bereich der Menschenrechte fördert. Die heute zu Ende gegangene Sitzung stand im Zeichen der Rechte der Frauen und der Gleichstellung der Geschlechter. Die Schweiz setzte sich insbesondere gegen Zwangsheirat und Gewalt gegen Frauen und Mädchen in verschiedenen Kontexten ein.


Botschafter Thomas Gass als Vorsitzender des OECD-Entwicklungsausschusses gewählt

08.07.2026 — Medienmitteilung EDA
Die Mitglieder des OECD-Entwicklungsausschusses DAC haben am 8. Juli Botschafter Thomas Gass als ihren künftigen Vorsitzenden gewählt. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) sowie das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) haben seine Kandidatur unterstützt und begrüssen seine Wahl.


Schweiz setzt im Libanon in einem Schlüsselmoment diplomatische und humanitäre Akzente

06.07.2026 — Medienmitteilung EDA
Patricia Danzi, die Direktorin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), und Monika Schmutz Kirgöz, Chefin der Abteilung Mittlerer Osten und Nordafrika des Staatssekretariats des EDA, haben vom 3. bis 5. Juli 2026 im Libanon politische Gespräche geführt und sich ein Bild von der humanitären Situation der Bevölkerung gemacht. Einige Tage nach dem Abschluss des trilateralen Rahmenabkommens zwischen den USA, Libanon und Israel unterstrichen sie die Bereitschaft der Schweiz, in einem für die Region wichtigen Moment Gute Dienste zu leisten. Zudem überprüften sie, wie die im März vom EDA zugesagte Nothilfe im Libanon umgesetzt wird.



Bundesrat Ignazio Cassis reist nach Den Haag

02.07.2026 — Medienmitteilung EDA
Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Ignazio Cassis, besucht vom 3. bis 4. Juli 2026 die Niederlande. Dort trifft er seinen niederländischen Amtskollegen Tom Berendsen, bevor er als amtierender Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) vor der Parlamentarischen Versammlung der OSZE eine Rede hält. Weitere Gespräche sind mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Parlament der Niederlande sowie mit der Parlamentarischen Versammlung der OSZE und der parlamentarischen Delegation aus der Schweiz geplant.


Erdbeben in Venezuela: Rettungskette beendet ihren Einsatz, Schweiz setzt ihre humanitäre Hilfe fort

02.07.2026 — Medienmitteilung EDA
Die Zahl der Opfer der beiden starken Erdbeben in Venezuela steigt weiter an, und die Zerstörungen sind beträchtlich. Die Rettungskette Schweiz, die seit vergangenem Freitag im Einsatz war, um verschüttete Menschen zu bergen, hat ihren Einsatz beendet und kehrt in die Schweiz zurück. Die Schweiz setzt ihre Nothilfe fort und entsendet zur Unterstützung der Überlebenden Fachleute des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe.


Politischer Dialog zwischen der Schweiz und China – EDA-Staatssekretär Alexandre Fasel in Peking

26.06.2026 — Medienmitteilung EDA
Der Staatssekretär des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Alexandre Fasel, nahm am 26. Juni 2026 in Peking am politischen Dialog zwischen der Schweiz und China teil. Er führte Gespräche mit der stellvertretenden Aussenministerin der Volksrepublik China, Hua Chunying. Zu den Themen gehörten die bilateralen Beziehungen, die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen sowie verschiedene regionale und internationale Fragen.


Bundesrat fokussiert die internationale Zusammenarbeit und stärkt die Humanitäre Hilfe

24.06.2026 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 24. Juni 2026 die Eckwerte für die internationale Zusammenarbeit (IZA) ab 2029 festgelegt. Die Schweiz richtet ihre Entwicklungszusammenarbeit künftig gezielter aus, legt klare Zuständigkeiten zwischen DEZA und SECO fest und stärkt die Humanitäre Hilfe. Damit reagiert sie auf die veränderte geopolitische Lage, erhöht die Wirkung ihrer internationalen Zusammenarbeit und erzielt gleichzeitig Einsparungen für den Bundeshaushalt. Der finanzielle Rahmen der IZA bleibt mit rund 2,4 Milliarden Franken pro Jahr praktisch unverändert. Die beschlossenen Massnahmen führen ab 2027 zu einer Reduktion von jährlich rund 20 Millionen Franken. EDA und WBF wurden beauftragt, auf dieser Grundlage eine Vernehmlassungsvorlage zur IZA-Strategie 2029–2032 auszuarbeiten.

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