Unterstützung humanitäre Reformen


Die humanitäre Hilfe steht vor grundlegenden Reformen, um ihre Wirksamkeit und Effizienz angesichts wachsender Krisen zu sichern. Die Schweiz beteiligt sich aktiv an diesen internationalen Zukunftsdiskussionen und wird dabei als gestaltende Akteurin wahrgenommen. Gestützt auf ihre Rolle als Geberin und den Standort Genf trägt sie besondere Verantwortung für die Weiterentwicklung des Systems. Der vorliegende Beitrag zielt darauf ab, diese Position zu nutzen, um zentrale Zukunftsfragen der humanitären Hilfe mitzuprägen. Im Fokus stehen dabei Effizienz und Wirkung vor Ort, eine verbesserte Zusammenarbeit und Geberkoordination sowie die gezielte Einbindung lokaler Akteure.

Land/Region Thema Periode Budget
Weltweit
Nothilfe und Schutz
Humanitäre Effizienz
01.02.2026 - 31.12.2028
CHF  150’000
Verantwortliche Direktion/Bundesamt DEZA
Projektpartner Vertragspartner
Organisation der Vereinten Nationen (UNO)
  • United Nations Office for the Co-ordination of Humanitarian Affairs


Budget Laufende Phase Schweizer Beitrag CHF    150’000 Bereits ausgegebenes Schweizer Budget CHF    0 Projekttotal seit Anfangsphase Schweizer Beitrag CHF   0 Budget inklusive Projektpartner CHF   150’000
Projektphasen Phase 1 01.02.2026 - 31.12.2028   (Laufende Phase)