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Zweiter Schweizer Beitrag, Rahmenkredit Migration: Bundesrat genehmigt die Umsetzungsabkommen mit Griechenland und Zypern

23.09.2022 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 23. September hat der Bundesrat die Abkommen zur Umsetzung des Rahmenkredits Migration mit Griechenland und Zypern genehmigt. Diese Abkommen legen die Grundsätze und die thematische Ausrichtung der künftigen Migrationszusammenarbeit zwischen der Schweiz und diesen beiden EU-Staaten fest. Sie werden voraussichtlich noch vor Ende dieses Jahres unterzeichnet.


Die Schweiz und Bulgarien unterzeichnen das erste bilaterale Umsetzungsabkommen im Rahmen des zweiten Schweizer Beitrags

20.09.2022 — Artikel Schweizer Beitrag
Am 20. September 2022 unterzeichneten der Schweizer Botschafter Raymund Furrer und der bulgarische Vizepremierminister für Europäische Fonds, Atanas Pekanov das bilaterale Umsetzungsabkommen für das neue schweizerisch-bulgarische Kooperationsprogramm. Im Rahmen des zweiten Schweizer Beitrags ist Bulgarien das erste der 15 EU-Mitgliedstaaten, welches das bilaterale Umsetzungsabkommen unterzeichnet. Die Schweiz und Bulgarien werden in einer Reihe von Kooperationsbereichen an gemeinsamen Initiativen arbeiten, die für die Entwicklung Bulgariens von Bedeutung sind.


Zweiter Schweizer Beitrag: Bundesrat genehmigt die Umsetzungsabkommen zwischen der Schweiz und acht EU-Ländern

31.08.2022 — Medienmitteilung EDA
Im Rahmen des zweiten Schweizer Beitrags hat der Bundesrat am 31. August 2022 die bilateralen Umsetzungsabkommen im Bereich der Kohäsion zwischen der Schweiz und Bulgarien, Estland, Kroatien, Malta, Polen, Rumänien, Ungarn und Zypern genehmigt. Die Abkommen bilden die Grundlage für die Zusammenarbeitsprogramme mit diesen Ländern in verschiedenen Bereichen, in denen die Schweiz mit ihrer Unterstützung einen Mehrwert schaffen kann. Mit der Genehmigung der Abkommen kann der zweite Schweizer Beitrag nun operationell umgesetzt werden.


Schweiz und EU unterzeichnen Memorandum of Understanding zum zweiten Schweizer Beitrag

30.06.2022 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz und die EU haben heute in Brüssel das Memorandum of Understanding (MoU) betreffend den zweiten Schweizer Beitrag an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten unterzeichnet. Die Unterzeichnung für die Schweiz erfolgte durch Staatssekretärin Livia Leu, die für Sondierungsgespräche in Brüssel weilte. Mit der Unterzeichnung dieses MoU wurde ein weiteres wichtiges Etappenziel mit Blick auf eine zügige Umsetzung des Beitrags erreicht.



Europapolitik: Bundesrat überweist Botschaft zur Freigabe des zweiten Schweizer Beitrags

11.08.2021 — Medienmitteilung EDA
Die Freigabe des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten ist Teil der europapolitischen Agenda des Bundesrats mit Blick auf die Fortführung des bilateralen Wegs. An seiner Sitzung vom 11. August hat der Bundesrat eine entsprechende Botschaft verabschiedet, die vom Parlament so rasch wie möglich behandelt werden soll.


Bundespräsident Parmelin besucht Energieprojekte in Slowenien

09.06.2021 — Medienmitteilung Schweizer Beitrag
Bundespräsident Guy Parmelin und der slowenische Präsident Borut Pahor besuchten in Nova Gorica eine energieeffizient renovierte Schule. Die Schule ist eines von 41 öffentlichen Gebäuden, die heute dank dem Schweizer Erweiterungsbeitrag mit erneuerbarer Energie beheizt werden. Die Schweiz will als zuverlässige Partnerin der EU und ihrer Mitgliedstaaten auch künftig einen Beitrag zum Abbau wirtschaftlicher und sozialer Ungleichheiten leisten.


Europapolitik: Bundesrat definiert weiteres Vorgehen beim zweiten Schweizer Beitrag

04.06.2021 — Medienmitteilung EDA
Die Deblockierung des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten ist Teil der europapolitischen Agenda des Bundesrats mit Blick auf die Fortführung des bilateralen Wegs. An seiner Sitzung vom 4. Juni hat der Bundesrat beschlossen, eine Botschaft zur Deblockierung der entsprechenden Rahmenkredite auszuarbeiten. Die Botschaft soll in der Herbstsession vom Parlament behandelt werden.

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Europapolitik und bilaterale Themen im Zentrum des Präsidialbesuchs in Bulgarien

02.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Doris Leuthard hat am Donnerstag, 2. November 2017, in Sofia die traditionell angesetzten Gespräche mit der künftigen EU-Ratspräsidentschaft geführt. Im Austausch mit dem bulgarischen Staatspräsidenten Rumen Radew, Premierminister Bojko Borissow sowie weiteren Regierungsmitgliedern kamen neben europapolitischen Themen auch bilaterale und internationale Fragen zur Sprache.


Gezielte Hepatitis-C-Prävention in Polen

 Mehrere Youtuber und rund 40 Jugendliche stehen vor einem bunten Plakat an einer lebhaften Veranstaltung.

29.09.2017 — Artikel Schweizer Beitrag

Die Schweiz unterstützte Polen bei der Prävention von Hepatitis C. Rund 25‘000 Personen wurden auf das Virus getestet und eine landesweite Kampagne sensibilisierte die Bevölkerung. Die erfassten Daten sollen nun in die relevanten nationalen Gesundheitsstrategien einfliessen.


Beziehungen Schweiz–EU: Der Bundesrat legt seine Prioritäten und seine Agenda fest

28.06.2017 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 28. Juni 2017 hat der Bundesrat seine Prioritäten in Bezug auf die Beziehungen mit der Europäischen Union festgelegt. Er hob die wirtschaftliche und soziale Bedeutung des bilateralen Wegs hervor, der sowohl die Unabhängigkeit als auch den Wohlstand unseres Landes sichert. Er bekräftigte seinen Willen, diese Beziehungen zu bewahren und weiterzuentwickeln, namentlich im Bereich des Marktzugangs. Er will die Entwicklung der Situation während der nächsten Monate anhand der konkreten Ergebnisse nach der Deblockierung der Gespräche über die hängigen Dossiers beurteilen. In diesem Sinn hat er eine Reihe von Schritten für den kommenden Herbst festgelegt.


Erweiterungsbeitrag: Positives Fazit nach zehn Jahren

19.06.2017 — Medienmitteilung Schweizer Beitrag
Am 14. Juni 2017 ist die zehnjährige Umsetzungsfrist des Schweizer Erweiterungsbeitrags an die zehn Länder in Mittel- und Osteuropa abgelaufen, die der EU im Jahr 2004 beigetreten sind. Insgesamt hat die Schweiz mit dem vom Parlament bewilligten Beitrag von einer Milliarde Franken 210 Projekte umgesetzt. Damit leistete sie einen solidarischen Beitrag zum Abbau von wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten innerhalb der EU.


Staatssekretärin an Abschlusskonferenz in Tschechien

14.06.2017 — Artikel Schweizer Beitrag
Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch weilte vom 2. – 4. Mai 2017 in Tschechien. Dabei eröffnete sie die Abschlusskonferenz des schweizerisch-tschechischen Zusammenarbeitsprogramms, das Mitte Juni endet. Weiter besuchte sie vier Projekte, die mit dem Erweiterungsbeitrag unterstützt wurden.


Die Zusammenarbeit mit Kroatien konkretisiert sich

31.05.2017 — Artikel Schweizer Beitrag
Zweieinhalb Jahre nach dem Parlamentsentscheid, Kroatien mit einem Erweiterungsbeitrag von 45 Millionen CHF zu unterstützen, läuft Ende Mai 2017 die Verpflichtungsperiode aus. In dieser Zeit haben sich die Schweiz und Kroatien auf zwölf Projekte geeinigt. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen Trinkwasserversorgung, Abwasserreinigung, Bildung, Forschung und Minenräumung.


Erfolgreiche tschechisch-schweizerische Partnerschaften

15.05.2017 — Artikel Schweizer Beitrag
Fast 100 Projekte wurden im Rahmen des tschechisch-schweizerischen Partnerschaftsfonds umgesetzt. Sie reichen vom Bau einer Seilbahn über die Förderung des Langsamverkehrs bis hin zur Zusammenarbeit tschechischer und schweizerischer Berufsschulen. Die Bildergalerie gibt Einblick.


Austausch mit Polen über bewährte Praktiken im Energiebereich

03.04.2017 — Artikel Schweizer Beitrag
Polen zeigt grosses Interesse an erneuerbaren Energien und Instrumenten zur Sensibilisierung der Bevölkerung für den Klimaschutz. Deshalb hat die Schweiz in den letzten fünf Jahren in dem Land zehn Projekte im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien unterstützt und nun zum fünften Mal eine Delegation empfangen, die sich für die Schweizer Politik und Expertise im Energiebereich interessiert. Da der Schweizer Erweiterungsbeitrag an die zehn neuen EU-Mitgliedstaaten im Juni 2017 ausläuft, war dieser Besuch umso wichtiger, um die nachhaltige Wirkung der Schweizer Aktivitäten im Ausland zu sichern und die schweizerisch-polnischen Partnerschaften zu konsolidieren.


Duale Berufsbildung in der Slowakei

25.01.2017 — Artikel Schweizer Beitrag
Die Schweiz unterstützt die Slowakei mit einem Projekt zur Stärkung der dualen Berufsbildung. Ziel ist es, eine praxisnahe und arbeitsmarktorientierte Berufsbildung aufzubauen. Die Berufsschulen richten ihr Angebot an den Bedürfnissen der Unternehmen aus und die Schüler erhalten als Ergänzung zum theoretischen Wissen eine betriebsinterne Ausbildung. Damit sind die zukünftigen Arbeitskräfte besser qualifiziert und haben bessere Berufsperspektiven.


Schweiz investiert in die Zukunft – Estland in öffentliche Gebäude

22.12.2016 — Artikel Schweizer Beitrag
Im Kampf gegen den Klimawandel kommt der Thermomodernisierung der Infrastruktur eine gewichtige Rolle zu. Mit Schweizer Unterstützung saniert Estland öffentliche Einrichtungen nach international anerkannten Energiestandards und stattet diese mit alternativen Energiequellen aus. Die Projekte verbessern dadurch nicht nur das globale, sondern auch das Arbeits- und Lernklima in den Gebäuden.


Aufschwung im öffentlichen Verkehr in Tschechien

15.11.2016 — Artikel Schweizer Beitrag
Die tschechische Stadt Beroun freut sich über ihren neuen Busbahnhof. Die lokalen und regionalen Busse halten neu direkt neben der Bahnstation. Der Fussmarsch von über einem Kilometer dazwischen entfällt. Das Projekt des Schweizer Erweiterungsbeitrags verbessert nebst der deutlich verkürzten Umsteigezeit auch die Sicherheit der Passagiere und berücksichtigt die Bedürfnisse von mobilitätseingeschränkten Personen.


Die Schweiz setzt sich für Opfer des Menschenhandels ein

18.10.2016 — Artikel Schweizer Beitrag
Jeweils am 18. Oktober ruft Europa seit 2007 zum internationalen Vorgehen  gegen Menschenhandel auf. Auch die Schweiz engagiert sich unter anderem im Rahmen des Erweiterungsbeitrags gegen Menschenhandel. Sie unterstützt Bulgarien und Rumänien bei der Prävention, beim Opferschutz, der Reintegration und dem Ausbau der strafrechtlichen Verfolgung.

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