Eine Gruppe Jugendlicher malt ein Bild
Der Schweizer Erweiterungsbeitrag finanziert mit rund 105 Millionen Schweizer Franken Projekte zur Stärkung der Zivilgesellschaft, wie beispielsweise der Aufbau eines Jugendzentrums in Lettland. © DEZA

Der Schweizer Erweiterungsbeitrag finanziert mit rund 105 Millionen Schweizer Franken Projekte zur Stärkung der Zivilgesellschaft. In allen Partnerländern mit Ausnahme von Malta wird ein Unterstützungsfonds für Nichtregierungsorganisationen (NGO-Fonds) finanziert.

Durch die NGO-Fonds werden insbesondere Projekte im sozialen und Umweltbereich unterstützt, welche die Mitwirkung der Zivilgesellschaft an der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Landes fördern und stärken. Insgesamt wird etwa jedes fünfte Projekt mit Schweizer Beteiligung umgesetzt. Durch den Einbezug von Schweizer Partnern in Projekten profitieren die NGOs von Schweizer Fachwissen. Gleichzeitig können schweizerische Organisationen ihre Netzwerke und ihre Kompetenzen dank Partnerschaften mit Organisationen in den Partnerländern weiterentwickeln. In Bulgarien, Polen, der Slowakei, Slowenien, Rumänien, der Tschechischen Republik und Ungarn gibt es zusätzlich zum NGO-Fonds einen Partnerschaftsfonds.

Resultate

Dokumente (7)

Objekt 1 – 7 von 7

  • 1

2018 Jahresbericht EB

Informationen über die erreichten Resultate aus den letzten drei noch laufenden Länderprogrammen, beispielsweise in der Minenentschärfung in Kroatien, in der KMU-Förderung in Rumänien und in der Verbesserung des öffentlichen Verkehrssystems durch Basler Trams in Bulgarien. In einem kurzen Ausblick skizziert der Bericht zudem den Kontext des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten.



2017 Jahresbericht EB

Die zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, haben die Projekte des Erweiterungsbeitrags abgeschlossen. SECO und DEZA ziehen Bilanz und publizieren die erreichten Resultate im Jahresbericht 2017. Die Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in Europa. Die Schweiz konnte ihr Fachwissen in zahlreichen Projekten sinnvoll einbringen.



Schweizer Erweiterungsbeitrag: Jahresbericht 2016

Der Bericht zeigt Resultate und Projektstand zum Beispiel in der dualen Berufsbildung in der Slowakei, im Kampf gegen Menschenhandel in Bulgarien und Rumänien, bei der Altlastsanierung eines Hafens in Lettland oder beim Risikokapitalfonds in Ungarn. Zudem erläutert er den Abschluss der Länderprogramme Estland und Slowenien und stellt das neue Programm Kroatien vor.



Der Schweizer Erweiterungsbeitrag

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ziehen Zwischenbilanz über die ersten fünf Jahre seit Genehmigung des Erweiterungsbeitrages an die neuen 10 EU-Mitgliedstaaten. Die Projekte sollen in weiteren fünf Jahren bis 2017 umgesetzt sein.





Objekt 1 – 7 von 7

  • 1

News (18)

Objekt 13 – 18 von 18

Bundespräsident Didier Burkhalter trifft den maltesischen Aussenminister George W. Vella

04.11.2014 – Medienmitteilung
Der Bundespräsident und Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat am 4. November 2014 den Aussenminister der Republik Malta zu einem offiziellen Arbeitsbesuch im Von-Wattenwyl-Haus in Bern empfangen. Neben internationalen und multilateralen Fragen wurde auch die Entwicklung der bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Malta erörtert und ein Memorandum of Understanding unterzeichnet.


21 Partnerschaftsprojekte vor dem Abschluss

Philippe Nendaz mit Agata Stwora, Schulleiterin der polnischen Sonderschule in Łodygowice.

20.08.2014 – Artikel

Im Sommer 2014 wird die Mehrheit der 21 schweizerisch-polnischen Partnerschaftsprojekte abgeschlossen werden. Eine bei 16 Schweizer Projektpartnern durchgeführte Evaluation hat ergeben, dass die meisten Projekte gut verlaufen sind und ein für beide Seiten bereichernder Erfahrungs- und Wissensaustausch stattgefunden hat.


Schweizer Fachwissen in tschechischen Wintersportorten gefragt

Seilbahn

25.03.2013 – Artikel

In einem Kleinprojekt im Rahmen des tschechisch-schweizerischen Partnerschaftsfonds tauschten der nationale Branchenverband Seilbahnen Schweiz (SBS) und der tschechische Seilbahnverband Asociace Ianové dopravy (ALDR) ihr Fachwissen in den Bereichen der Ausbildung und des Marketings aus. Das Projekt fand vom Januar bis Dezember 2012 statt, das Budget betrug 40‘000 Schweizer Franken.


Ein Kleinprojekt im kulturellen Bereich zwischen Ungarn und der Schweiz

Niki Donka und Gábor Várhegyi von den Pannónia Singers am Adventskonzert vom 14. Dezember 2012

17.01.2013 – Artikel
Mitte Dezember 2012 fanden die ersten Anlässe des Partnerschaftsprojektes „Swiss-Hungarian Civil Cultural Days“ in Bern und Bolligen statt. Das Projekt wird im Rahmen des Erweiterungsbeitrags durch die Schweiz mit rund 60‘000 Schweizer Franken mitfinanziert. Es hat zum Ziel, den touristischen und kulturellen Austausch zwischen Ungarn und der Schweiz zu fördern, insbesondere zwischen den Städten Eger und Bern. Das Projekt hat am 1. September 2012 begonnen und dauert ein Jahr.


Partnerschaftsprojekt im sportlichen Bereich

15.10.2012 – Artikel

Durch die Partnerschaftsfonds wird die institutionelle Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und den betreffenden Ländern unterstützt und ausgebaut. Insgesamt werden in Bulgarien, Polen, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien sowie Ungarn über 150 Kleinprojekte umgesetzt. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um Projekte im Umwelt- oder Sozialbereich, jedoch nicht ausschliesslich. So fördert beispielsweise ein Kleinprojekt die sportlich-didaktische Zusammenarbeit zwischen einer Aikido-Schule in Langenthal und einem Turnverein in der Tschechischen Republik.


Know-How Transfer zwischen der Schweiz und Tschechien im Bereich des Langsamverkehrs

SlowUp in Murten

17.07.2011 – Artikel

Im Rahmen des Partnerschaftsfonds des Schweizer Erweiterungsbeitrags in Tschechien kam eine Projektzusammenarbeit zwischen dem „Greenway Programm“ der Tschechischen Umweltstiftung Partnerschaft und der Stiftung SchweizMobil zustande. Gegenstand des Partnerschaftsprojektes war ein Erfahrungsaustausch im Bereich des Langsamverkehrs für Freizeit und Tourismus.

Objekt 13 – 18 von 18

Publikationen (4)

Objekt 1 – 4 von 4

  • 1

2018 Jahresbericht EB

Informationen über die erreichten Resultate aus den letzten drei noch laufenden Länderprogrammen, beispielsweise in der Minenentschärfung in Kroatien, in der KMU-Förderung in Rumänien und in der Verbesserung des öffentlichen Verkehrssystems durch Basler Trams in Bulgarien. In einem kurzen Ausblick skizziert der Bericht zudem den Kontext des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten.



2017 Jahresbericht EB

Die zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, haben die Projekte des Erweiterungsbeitrags abgeschlossen. SECO und DEZA ziehen Bilanz und publizieren die erreichten Resultate im Jahresbericht 2017. Die Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in Europa. Die Schweiz konnte ihr Fachwissen in zahlreichen Projekten sinnvoll einbringen.



Schweizer Erweiterungsbeitrag: Jahresbericht 2016

Der Bericht zeigt Resultate und Projektstand zum Beispiel in der dualen Berufsbildung in der Slowakei, im Kampf gegen Menschenhandel in Bulgarien und Rumänien, bei der Altlastsanierung eines Hafens in Lettland oder beim Risikokapitalfonds in Ungarn. Zudem erläutert er den Abschluss der Länderprogramme Estland und Slowenien und stellt das neue Programm Kroatien vor.



Der Schweizer Erweiterungsbeitrag

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ziehen Zwischenbilanz über die ersten fünf Jahre seit Genehmigung des Erweiterungsbeitrages an die neuen 10 EU-Mitgliedstaaten. Die Projekte sollen in weiteren fünf Jahren bis 2017 umgesetzt sein.


Objekt 1 – 4 von 4

  • 1