Umwelt schützen

Tram
Die stärkere Nutzung des öffentlichen Verkehrs trägt zur Reduktion der Treibhausgasemissionen bei. © SECO

479 Millionen Franken des Erweiterungsbeitrags kommen Projekten zugute, die zum Schutz der Umwelt beitragen. Dazu gehören Projekte, die den öffentlichen Verkehr, die Trinkwasserversorgung, die Abwasserreinigung, energieeffizientes Bauen, die Nutzung erneuerbarer Energien, die Entsorgung von Sonderabfällen, die Umweltüberwachung, den Naturschutz und die Artenvielfalt fördern.

Die Schweiz engagiert sich im Umweltbereich auch aus Eigeninteresse, denn die Umweltverschmutzung macht nicht an den Landesgrenzen halt. So tragen viele Projekte zum Klimaschutz bei. Um die Nachhaltigkeit zu gewährleisten, organisiert die Schweiz im Rahmen der Projekte Studienreisen, Seminare und Foren, dank denen Wissen ausgetauscht und inskünftig genutzt werden kann. Ein Grossteil der Projekte sind ausserdem Infrastrukturprojekte, welche nicht nur zum Umweltschutz beitragen, sondern auch die Gesundheitsrisiken reduzieren, die Lebensbedingungen verbessern und die wirtschaftliche Entwicklung fördern. Zum Beispiel sind Asbestsanierungen aus gesundheitlicher Sicht wichtig. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs verbessert die Lebensqualität. Die Nutzung erneuerbarer Energien und energieeffizientes Bauen senken Strom- und Heizkosten. Auf diese Weise schaffen die Umweltprojekte auch neue Zukunftsperspektiven vor Ort.

Resultate

Dokumente (9)

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2018 Jahresbericht EB

Informationen über die erreichten Resultate aus den letzten drei noch laufenden Länderprogrammen, beispielsweise in der Minenentschärfung in Kroatien, in der KMU-Förderung in Rumänien und in der Verbesserung des öffentlichen Verkehrssystems durch Basler Trams in Bulgarien. In einem kurzen Ausblick skizziert der Bericht zudem den Kontext des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten.



2017 Jahresbericht EB

Die zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, haben die Projekte des Erweiterungsbeitrags abgeschlossen. SECO und DEZA ziehen Bilanz und publizieren die erreichten Resultate im Jahresbericht 2017. Die Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in Europa. Die Schweiz konnte ihr Fachwissen in zahlreichen Projekten sinnvoll einbringen.



Czech republic: Small-scale environmental projects

Die Schweiz unterstützte mit einem Fonds 33, von verschiedenen Gemeinden und Organisationen vorgeschlagene, Umweltprojekte. Beispielsweise organisierte die Stadt Prachatice Seminare und Exkursionen zum Thema Abfalltrennung und Kompostierung. Ein anderes Projekt bestand darin, den Negrelli Viadukt in Prag mit Restaurants, Läden und Ausstellungen zu beleben.



Infrastructure projects in Poland

Dank dem schweizerisch-polnischen Kooperationsprogramm leben heute 44’000 Familien in asbestfreien Häusern. Mit 115 Millionen Franken förderte die Schweiz die Nutzung erneuerbarer Energien und die Energieeffizienz in insgesamt zehn Projekten. Die Schweiz finanzierte ausserdem einige Massnahmen zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs.




Schweizer Erweiterungsbeitrag: Jahresbericht 2016

Der Bericht zeigt Resultate und Projektstand zum Beispiel in der dualen Berufsbildung in der Slowakei, im Kampf gegen Menschenhandel in Bulgarien und Rumänien, bei der Altlastsanierung eines Hafens in Lettland oder beim Risikokapitalfonds in Ungarn. Zudem erläutert er den Abschluss der Länderprogramme Estland und Slowenien und stellt das neue Programm Kroatien vor.



Schweizer Erweiterungsbeitrag Jahresbericht 2015

Der Jahresbericht gibt einen Überblick über die konkreten Resultate und den Stand der Projektumsetzung. 2015 forschten zum Beispiel über 500 Doktorierende und Post-Doktorierende aus den „neuen“ EU-Staaten dank eines Stipendiums in der Schweiz. Bulgarien verankerte die spitalexterne Pflege nach Schweizer Spitex-Modell im Gesetz und Slowenien konnte die Heiz- und Stromrechnungen von Schulen mit energieeffizienten Renovationen und erneuerbaren Energien halbieren.



Der Schweizer Erweiterungsbeitrag

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ziehen Zwischenbilanz über die ersten fünf Jahre seit Genehmigung des Erweiterungsbeitrages an die neuen 10 EU-Mitgliedstaaten. Die Projekte sollen in weiteren fünf Jahren bis 2017 umgesetzt sein.



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News (40)

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5.8 Millionen Schweizer Franken für eine bessere Luftqualität

Jahrestagung zum Schweizer Erweiterungsbeitrag in Ungarn

29.04.2013 – Artikel

An der Jahrestagung zum Schweizer Erweiterungsbeitrag in Ungarn vom 12. März 2013, wurde in Anwesenheit des Schweizer Botschafters Jean-François Paroz und dem ungarischen Staatssekretär Zoltán Illés ein Umweltprojekt gestartet, das die Verbesserung der Luftqualitätsmessung in Ungarn zum Ziel hat. Bis 2015 sollen regionale Laboratorien und zwei mobile Überwachungsstationen mit rund 5.8 Millionen CHF finanziert werden. Die ungarische Regierung steuert nochmals eine Million CHF bei, wodurch die Gesamtkosten des Projekts bei rund 6.8 Millionen CHF liegen.


Erste Solarkollektoren für polnisches Regionalspital in Betrieb

123 Solarkollektoren für die Warmwasseraufbereitung

07.03.2013 – Artikel

Seit Dezember 2012 bezieht das Regionalspital des Bezirks Suski das Warmwasser aus Sonnenenergie. Auf dem Dach des Spitals wurden 123 Solarkollektoren für die Warmwasseraufbereitung installiert. Bis im Sommer 2013 werden in diesem Bezirk zusätzlich 2349 thermische Solarkollektoren auf privaten Gebäuden in Betrieb genommen.



Grosse Ausschreibungen in den kommenden Monaten

Trolleybus in Ostrava

19.10.2012 – Artikel

Im Herbst 2012 unterzeichnet die Schweiz mit den EU-10 die letzten Infrastrukturprojekte. Somit stehen in den nächsten Monaten mehrere grosse Ausschreibungen an.




Polen startet die Umsetzung der Infrastrukturprojekte

Sanierung asbesthaltiger Hausdächer

15.12.2011 – Artikel

Im Bereich Basisinfrastruktur und Umweltschutz wurden bis Ende 2011 neun Projekte im Umfang von fast 110 Millionen Franken genehmigt. Der erste Schwerpunkt liegt im Ausbau des Abfallmanagements auf Gemeindeebene. Der zweite Schwerpunkt beinhaltet Massnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien. Ebenfalls angestrebt wird die Verbesserung der Sicherheit und Verlässlichkeit des öffentlichen Regionalverkehrs.


Mehr zuverlässige Umweltdaten in Estland

Lahemaa Nationalpark

24.11.2011 – Artikel

Am 24. November 2011 unterzeichneten die Schweiz und Estland das erste Projektabkommen im Bereich „Umwelt und Infrastruktur“. Dank dem Projekt können die estnischen Behörden künftig Wasser, Luft und radioaktive Strahlung besser überwachen und Naturgefahren lokalisieren. Die Schweiz unterstützt das Projekt mit gesamthaft 8,5 Millionen Franken.


Eröffnungskonferenz in Bukarest für das SECO-Programm "Energiestädte"

Eröffnungskonferenz für das Programm "Energiestädte"

04.08.2011 – Artikel

Rumänische Städte mittlerer Grösse (45‘000 bis 350‘000 Einwohner) erhalten die Möglichkeit sich für das SECO-Programm „Energiestadt“ zu bewerben. Damit allen interessierten Städten die Kriterien für die Bewerbung einheitlich und transparent vermittelt werden können, haben die zuständigen Stellen in Rumänien gemeinsam mit der Schweiz am 1. Juli 2011 in Bukarest eine Eröffnungskonferenz für das Programm "Energiestädte" durchgeführt.


Tschechische Republik: Fonds für Umweltgutachten

Pravčická brána, Böhmischen Schweiz

21.04.2011 – Artikel

Am 4. April 2011 haben die Schweiz und die Tschechische Republik ein Projektabkommen im Umweltbereich unterzeichnet. Mit einer Million Franken unterstützt die Schweiz Aktivitäten im Bereich des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung.


Der Bundesrat genehmigt einen Beitrag an ein Gesundheitsprogramm in Litauen

Krankenschwester und Baby in der Kinderklinik in Vilnius

20.04.2011 – Artikel

Im Rahmen des Beitrags der Schweiz an die Erweiterung der Europäischen Union (EU) hat der Bundesrat entschieden, 45,6 Millionen Franken für ein Programm zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Müttern und Kindern in Litauen zu sprechen. Die Finanzierung wird von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gemeinsam übernommen.


Lettland: Verbesserung der Wasserqualität und Entsorgung von Altlasten

The industrial port of the Latvian capital city Riga

17.03.2011 – Artikel

Am 17. März 2011 haben die Schweiz und Lettland ein Projektabkommen im Infrastrukturbereich unterzeichnet. Mit 13 Millionen Franken trägt die Schweiz zur Verbesserung der Wasserqualität und Sanierung des verunreinigten Gebiets im Industriehafen Rigas bei.

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Videos (11)

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Herausgeber City of Lebork

Wood-generated heat and electricity in Poland

The Swiss Contribution supported the construction of a heat and power cogeneration plant in Lebork. The plant now provides 40% of Lebork's energy needs for hot water and heating. At the same time it generates electricity for the local electricity network.










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Publikationen (8)

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2018 Jahresbericht EB

Informationen über die erreichten Resultate aus den letzten drei noch laufenden Länderprogrammen, beispielsweise in der Minenentschärfung in Kroatien, in der KMU-Förderung in Rumänien und in der Verbesserung des öffentlichen Verkehrssystems durch Basler Trams in Bulgarien. In einem kurzen Ausblick skizziert der Bericht zudem den Kontext des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten.



2017 Jahresbericht EB

Die zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, haben die Projekte des Erweiterungsbeitrags abgeschlossen. SECO und DEZA ziehen Bilanz und publizieren die erreichten Resultate im Jahresbericht 2017. Die Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in Europa. Die Schweiz konnte ihr Fachwissen in zahlreichen Projekten sinnvoll einbringen.



Schweizer Erweiterungsbeitrag: Jahresbericht 2016

Der Bericht zeigt Resultate und Projektstand zum Beispiel in der dualen Berufsbildung in der Slowakei, im Kampf gegen Menschenhandel in Bulgarien und Rumänien, bei der Altlastsanierung eines Hafens in Lettland oder beim Risikokapitalfonds in Ungarn. Zudem erläutert er den Abschluss der Länderprogramme Estland und Slowenien und stellt das neue Programm Kroatien vor.






Schweizer Erweiterungsbeitrag Jahresbericht 2015

Der Jahresbericht gibt einen Überblick über die konkreten Resultate und den Stand der Projektumsetzung. 2015 forschten zum Beispiel über 500 Doktorierende und Post-Doktorierende aus den „neuen“ EU-Staaten dank eines Stipendiums in der Schweiz. Bulgarien verankerte die spitalexterne Pflege nach Schweizer Spitex-Modell im Gesetz und Slowenien konnte die Heiz- und Stromrechnungen von Schulen mit energieeffizienten Renovationen und erneuerbaren Energien halbieren.



Der Schweizer Erweiterungsbeitrag

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ziehen Zwischenbilanz über die ersten fünf Jahre seit Genehmigung des Erweiterungsbeitrages an die neuen 10 EU-Mitgliedstaaten. Die Projekte sollen in weiteren fünf Jahren bis 2017 umgesetzt sein.


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