Zwei Frauen mit Baby
In litauischen Spitälern fördert die Schweiz die Weiterbildung des Gesundheitspersonals und die Modernisierung veralteter Spitalinfrastrukturen. © DEZA

Die Schweiz finanziert mit rund 180 Mio. CHF eine breite Palette von Massnahmen im Bereich der sozialen Sicherheit in den Partnerländern. Im Zentrum stehen dabei ältere und kranke Menschen sowie die Jugendförderung.

Die Projekte setzen auf die fünf Schwerpunkte Basis-Gesundheitsdienste, Modernisierung von Spitälern, Prävention, Sozialdienste für bestimmte Zielgruppen sowie verschiedene soziale Dienstleistungen wie die Erleichterung des Zugangs zur Schule in ländlichen Gebieten oder die Verbesserung des medizinischen Notfalldienstes. Dabei bringt die Schweiz ihr Fachwissen mit ein. So wurde beispielsweise in vier bulgarischen Gemeinden ein spitalexterner Pflegeservice eingeführt, der sich am bewährten Schweizer Spitex-Modell orientiert.

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