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Ein Förderprogramm für kroatische Kleinunternehmen

04.02.2019 — Artikel EB
Durch den von der Schweiz geleisteten Beitrag zum kroatischen Eurostars-Programm wird die internationale Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit kroatischer KMU mit europäischen Partnern unterstützt. Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber können dank Finanzierung ihre innovativen Produkte, Prozesse und Dienstleistungen weiterentwickeln und so zur Marktreife bringen. Die Eurostars-Projekte tragen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze bei.


Projekt zu mobilen Dämmen in Ungarn wird am WEF präsentiert

22.01.2019 — Artikel EB
Der Fluss Theiss im Nordosten Ungarns tritt nach schweren Regenfällen regelmässig über die Ufer. Um die verheerenden Folgen von Überschwemmungen einzudämmen, finanzierte die Schweiz mit dem Erweiterungsbeitrag Massnahmen zur Risikoreduktion. Die mobilen Dämme der Schweizer Firma BEAVER Schutzsysteme AG stellten für die lokale Situation eine geeignete Lösung dar. Deshalb wird diese modellhaft am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos vorgestellt.


Erfolgreiche Entschärfung von 3585 Minen in kroatischem Wald

20.12.2018 — Artikel EB
Minen und andere explosive Kriegsrückstände sind ein gefährliches Erbe des Kroatienkriegs von 1991-1996 und beeinträchtigen die Sicherheit der lokalen Bevölkerung. Die wirtschaftliche und soziale Integration von Minenopfern ist eine Herausforderung für die Gesellschaft. Das Entminungsprojekt im Rahmen des Schweizer Erweiterungsbeitrags hat zum Ziel, die Lebensqualität der Bevölkerung in den von Minen kontaminierten Gebieten zu verbessern.


Ungleichheiten in der EU verringern

29.11.2018 — Artikel EB
Der Bundesrat will den wirtschaftlichen und sozialen Aufholprozess in den neuen EU-Mitgliedsstaaten erneut mit einem Beitrag im Umfang von 1,302 Milliarden CHF fördern. Der Ständerat befürwortet den Beitrag in der Wintersession unter Vorbehalt.


Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit rumänischer KMU

05.10.2018 — Artikel EB
Die Schweiz unterstützt rund 80 rumänische Bio-Landwirtschaftsbetriebe und Holzmöbelproduzenten bei der internationalen Vermarktung ihrer Produkte. Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch besuchte einen Landwirtschaftsbetrieb, der dank Schulung und Beratung seine Bioprodukte aus Sanddorn besser vermarkten kann.


Europadossier: Der Bundesrat setzt die Verhandlungen mit der EU im Rahmen des bestehenden Mandats fort

28.09.2018 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat sich an seiner Sitzung vom 28. September 2018 erneut mit der Europapolitik beschäftigt. Er beschloss, die Verhandlungen über das institutionelle Abkommen mit der Europäischen Union im Rahmen des bestehenden Mandats fortzusetzen. Ausserdem will der Bundesrat den Dialog mit den Sozialpartnern und den Kantonen fortführen. Er hat zudem die Botschaft über den Beitrag der Schweiz an die erweiterte Europäische Union sowie die in demselben Kontext stehende Botschaft zur Änderung des Asylgesetzes verabschiedet.


Bundesrat Ignazio Cassis führt politische Gespräche in Bulgarien und besucht Projekt zur Förderung der Berufsbildung

11.09.2018 — Medienmitteilung EDA
Im Rahmen eines offiziellen Besuchs ist Bundesrat Ignazio Cassis in Sofia mit der bulgarischen Vize-Premierministerin und Aussenministerin Ekaterina Zaharieva zusammengetroffen. Im Vordergrund der Gespräche standen die Erfahrungen der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, der Stand der institutionellen Verhandlungen der Schweiz mit der EU sowie bilaterale Themen. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA besuchte in Sofia zudem ein Berufsbildungsprojekt, das die Schweiz durch den Erweiterungsbeitrag unterstützt.


Bilaterale Aspekte, sprachliche Minderheiten, Europa: Bundesrat Ignazio Cassis führt politische Gespräche in Rumänien

10.09.2018 — Medienmitteilung EDA
Im Rahmen eines offiziellen Besuchs hat Bundesrat Ignazio Cassis in Bukarest die rumänische Premierministerin Vasilica-Viorica Dăncilă und Aussenminister Teodor Meleșcanu zu bilateralen Gesprächen getroffen. Im Zentrum der Treffen standen unter anderem die baldige EU-Ratspräsidentschaft Rumäniens, die Europapolitik, bilaterale Themen sowie die Zusammenarbeit beider Staaten im Rahmen des Erweiterungsbeitrags. Zuvor hatte Bundesrat Cassis in Sibiu/Hermannstadt Vertreterinnen und Vertreter der deutschsprachigen Minderheit in Rumänien getroffen.


Bundesrat Ignazio Cassis reist zu offiziellen Besuchen nach Rumänien und Bulgarien

06.09.2018 — Medienmitteilung EDA
Bilaterale Themen, die bisherige Zusammenarbeit im Rahmen des Erweiterungsbeitrags und die Europapolitik stehen im Mittelpunkt der Gespräche, die Bundesrat Cassis am 10. und 11. September 2018 in Bukarest und Sofia führen wird. Zuvor wird der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA in Sibiu/Hermannstadt mit Vertretern der deutschsprachigen Minderheit in Rumänien zusammentreffen.


Eine gut investierte Milliarde

05.06.2018 — Artikel EB
Die zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, haben die Projekte des Erweiterungsbeitrags abgeschlossen. SECO und DEZA ziehen Bilanz und publizieren die erreichten Resultate im Jahresbericht 2017. Die Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in Europa. Die Schweiz konnte ihr Fachwissen in zahlreichen Projekten sinnvoll einbringen.


Energiewende in Rumänien, eine Pilotstadt setzt auf Elektrobusse

01.06.2018 — Artikel EB
Seit Juni 2018 fahren in der Stadt Cluj-Napoca elf emissionsfreie Elektrobusse. Dies sind die ersten Elektrobusse Rumäniens. Die Schweiz unterstützt das Pilotprojekt im Rahmen ihres Energiestadtprogramms in Rumänien. Insgesamt begleitet sie vier ausgewählte rumänische Städte auf dem Weg der Energiewende.


Vernehmlassung für einen zweiten Schweizer Beitrag

28.03.2018 — Artikel EB
An seiner Sitzung vom 28. März 2018 hat der Bundesrat entschieden, das Vernehmlassungsverfahren für einen zweiten Beitrag an ausgewählte EU-Staaten zu eröffnen. Mit diesem Beitrag soll die Schweiz auch künftig zur Verminderung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in den EU-Staaten beitragen. Die beiden Themenschwerpunkte Berufsbildung und Migration hat der Bundesrat bereits im vergangenen Jahr festgelegt.

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