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Bundesrat Ignazio Cassis führt politische Gespräche in Bulgarien und besucht Projekt zur Förderung der Berufsbildung

11.09.2018 — Medienmitteilung EDA
Im Rahmen eines offiziellen Besuchs ist Bundesrat Ignazio Cassis in Sofia mit der bulgarischen Vize-Premierministerin und Aussenministerin Ekaterina Zaharieva zusammengetroffen. Im Vordergrund der Gespräche standen die Erfahrungen der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, der Stand der institutionellen Verhandlungen der Schweiz mit der EU sowie bilaterale Themen. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA besuchte in Sofia zudem ein Berufsbildungsprojekt, das die Schweiz durch den Erweiterungsbeitrag unterstützt.


Bilaterale Aspekte, sprachliche Minderheiten, Europa: Bundesrat Ignazio Cassis führt politische Gespräche in Rumänien

10.09.2018 — Medienmitteilung EDA
Im Rahmen eines offiziellen Besuchs hat Bundesrat Ignazio Cassis in Bukarest die rumänische Premierministerin Vasilica-Viorica Dăncilă und Aussenminister Teodor Meleșcanu zu bilateralen Gesprächen getroffen. Im Zentrum der Treffen standen unter anderem die baldige EU-Ratspräsidentschaft Rumäniens, die Europapolitik, bilaterale Themen sowie die Zusammenarbeit beider Staaten im Rahmen des Erweiterungsbeitrags. Zuvor hatte Bundesrat Cassis in Sibiu/Hermannstadt Vertreterinnen und Vertreter der deutschsprachigen Minderheit in Rumänien getroffen.


Bundesrat Ignazio Cassis reist zu offiziellen Besuchen nach Rumänien und Bulgarien

06.09.2018 — Medienmitteilung EDA
Bilaterale Themen, die bisherige Zusammenarbeit im Rahmen des Erweiterungsbeitrags und die Europapolitik stehen im Mittelpunkt der Gespräche, die Bundesrat Cassis am 10. und 11. September 2018 in Bukarest und Sofia führen wird. Zuvor wird der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA in Sibiu/Hermannstadt mit Vertretern der deutschsprachigen Minderheit in Rumänien zusammentreffen.


Eine gut investierte Milliarde

05.06.2018 — Artikel EB
Die zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, haben die Projekte des Erweiterungsbeitrags abgeschlossen. SECO und DEZA ziehen Bilanz und publizieren die erreichten Resultate im Jahresbericht 2017. Die Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in Europa. Die Schweiz konnte ihr Fachwissen in zahlreichen Projekten sinnvoll einbringen.


Energiewende in Rumänien, eine Pilotstadt setzt auf Elektrobusse

01.06.2018 — Artikel EB
Seit Juni 2018 fahren in der Stadt Cluj-Napoca elf emissionsfreie Elektrobusse. Dies sind die ersten Elektrobusse Rumäniens. Die Schweiz unterstützt das Pilotprojekt im Rahmen ihres Energiestadtprogramms in Rumänien. Insgesamt begleitet sie vier ausgewählte rumänische Städte auf dem Weg der Energiewende.


Vernehmlassung für einen zweiten Schweizer Beitrag

28.03.2018 — Artikel EB
An seiner Sitzung vom 28. März 2018 hat der Bundesrat entschieden, das Vernehmlassungsverfahren für einen zweiten Beitrag an ausgewählte EU-Staaten zu eröffnen. Mit diesem Beitrag soll die Schweiz auch künftig zur Verminderung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in den EU-Staaten beitragen. Die beiden Themenschwerpunkte Berufsbildung und Migration hat der Bundesrat bereits im vergangenen Jahr festgelegt.


Eine Chance für innovative Köpfe in Rumänien

22.03.2018 — Artikel EB
Rumänien kämpft mit der Abwanderung von Fachkräften. Mit einer Beteiligung von 24,5 Millionen CHF an einem Darlehensfonds hilft die Schweiz die Perspektiven vor Ort zu verbessern. Bis Ende 2017 erhielten gegen 300 rumänische KMUs Kredite von maximal 300'000 CHF. Dies sicherte rund 3300 Arbeitsplätze.


Regionale Entwicklung und Naturschutz vereint

20.02.2018 — Artikel EB
Arbeitsplätze und Perspektiven schaffen durch Umweltschutz: Diesen innovativen Ansatz unterstützte die Schweiz in Bulgarien. Das Projekt «Linking Nature, Protection and Sustainable Rural Development» förderte unter anderem die Bio-Landwirtschaft, die Produktion von regionalen Produkten und den ökologischen Tourismus in der ärmsten Region der EU.


Duale Ausbildung öffnet jungen Menschen in Bulgarien die Tür in das Berufsleben

27.11.2017 — Artikel EB
Die Schweiz unterstützt Bulgarien bei der Einführung eines dualen Berufsbildungssystems. Über eine enge Zusammenarbeit zwischen privaten Unternehmen, Regierungsstellen und Berufsschulen soll ein System aufgebaut werden, das sich am Schweizer Modell orientiert und gleichzeitig dem bulgarischen Kontext Rechnung trägt. Im Jahr 2017 haben die ersten Absolventinnen und Absolventen ihre Diplome erhalten. 


Bundespräsidentin Doris Leuthard empfängt EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker

23.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Doris Leuthard hat heute in Bern den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, getroffen. Sowohl Doris Leuthard, die von den Bundesräten Alain Berset und Ignazio Cassis begleitet wurde, als auch Jean-Claude Juncker unterstrichen die Bedeutung und die Vielfalt der Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU). Sie zogen eine positive Bilanz über die in diesem Jahr erzielten Fortschritte in verschiedenen Bereichen und legten die nächsten Schritte fest. Die Bundespräsidentin und der EU-Kommissionspräsident bekräftigten zudem ihren Willen, den bilateralen Weg weiterzuentwickeln.


Europapolitik und bilaterale Themen im Zentrum des Präsidialbesuchs in Bulgarien

02.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Doris Leuthard hat am Donnerstag, 2. November 2017, in Sofia die traditionell angesetzten Gespräche mit der künftigen EU-Ratspräsidentschaft geführt. Im Austausch mit dem bulgarischen Staatspräsidenten Rumen Radew, Premierminister Bojko Borissow sowie weiteren Regierungsmitgliedern kamen neben europapolitischen Themen auch bilaterale und internationale Fragen zur Sprache.


Gezielte Hepatitis-C-Prävention in Polen

 Mehrere Youtuber und rund 40 Jugendliche stehen vor einem bunten Plakat an einer lebhaften Veranstaltung.

29.09.2017 — Artikel EB

Die Schweiz unterstützte Polen bei der Prävention von Hepatitis C. Rund 25‘000 Personen wurden auf das Virus getestet und eine landesweite Kampagne sensibilisierte die Bevölkerung. Die erfassten Daten sollen nun in die relevanten nationalen Gesundheitsstrategien einfliessen.

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