Interview mit Sciex-Absolvent Peter Matus

Peter Matus an der Sciex Konferenz
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Post-Doktorand Peter Matus aus Ungarn hat zwischen 2013 und 2014 einen Forschungsaufenthalt an der Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL)  in  Physik absolviert und in den  Bereichen Biomolekulare und Nanopartikel geforscht. 

Wie hast du von Sciex gehört ?

Die Ungarische Akademie der Wissenschaften, an der ich studiert habe, hat mich über das Stipendienprogramm informiert. Zudem kannte ich Prof. László Forró, welcher das Labor an der EPFL leitet, bereits zuvor auch er hat mir von Sciex erzählt. 

Warum hast du dich entschieden, dich für das Sciex-Programm zu bewerben?

Ich habe bereits während meines Doktorats ein Jahr in Paris geforscht und dabei sehr gute Erfahrungen gemacht und viel Neues gelernt. Ich wollte deshalb die Möglichkeit des Sciex-Programms  nutzen, um meine Forschung voranzutreiben. Zudem ist die EPFL sehr bekannt und angesehen für ihre Forschung in der Physik. 

Wie waren deine Erfahrungen in der Schweiz?

Dank dem Aufenthalt  konnte ich mein Forschungsgebiet erweitern. Ich habe Techniken und Forschungsmethoden kennengelernt, die bis zu diesem Zeitpunkt in Ungarn unbekannt waren. Stets habe ich mit meiner Universität in Ungarn zusammengearbeitet. Dank dieser Zusammenarbeit hat sie neue Forschungsmethoden zu verwenden. Von dieser Partnerschaft profitiert die EPFL ebenfalls. 

Was machst du heute?

Ich hatte die Möglichkeit, weiter an der EPFL  und in diesem Rahmen an meinem  Forschungsprojekt  zu arbeiten. Zusätzliche habe ich angefangen zu unterrichten. Ich arbeite aber immer noch viel mit der Universität in Ungarn zusammen. 

Was ist dein Plan für deine akademische Karriere?

Mein Plan ist es, meine Forschung an der EPFL weiterzuführen und das Projekt abzuschliessen. Danach gehe ich zurück an die Universität, an der ich studiert habe und forsche dort weiter.