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Gegen das Vergessen: Schweiz fördert Bildung und Forschung zum Holocaust

26.06.2017 — Medienmitteilung EDA
Unter dem Schweizer Vorsitz führt die International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) in dieser Woche in Genf ihre Plenarversammlung statt. Die IHRA hat zum Ziel, die Forschung und Bildung in Bezug auf den Holocaust zu fördern sowie die Erinnerung an die Opfer durch Gedenkfeiern und -stätten wachzuhalten. Deshalb hat der Schweizer Vorsitz am ersten Tag der Plenarversammlung einen Anlass durchgeführt, an dem Schülerinnen und Schüler aus Genf und Biel die von ihr übersetzten Erinnerungen Holocaust-Überlebenden vorgestellt haben.



Gegen das Vergessen: Schweiz übernimmt Präsidentschaft der International Holocaust Remembrance Alliance

07.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Botschafter Benno Bättig, Generalsekretär des EDA und Leiter der Schweizer Delegation bei der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA), hat heute für ein Jahr den Vorsitz der IHRA angetreten. Zu den Prioritäten der Schweizer Präsidentschaft gehören Bildung und Erziehung sowie Jugend und Social Media. Die IHRA mit ihren 31 Mitgliedstaaten hat zum Ziel, die Forschung und Bildung in Bezug auf den Holocaust zu fördern sowie die Erinnerung an die Opfer durch Gedenkfeiern und -stätten wachzuhalten.


Internationale Konferenz in der Schweiz für Bildungsforschung zum Holocaust

15.02.2016 — Medienmitteilung EDA
Am 15. und 16. Februar 2016 findet in Luzern eine internationale Konferenz für Bildungsforschung zum Thema Holocaust statt. Es handelt sich dabei um die erste Tagung, die von der „International Holocaust Remembrance Alliance“ (IHRA) in der Schweiz organisiert wird. Mit der Konferenz soll ein Überblick über die Erkenntnisse aus aktuellen Forschungen zur Holocaust-Vermittlung aus der ganzen Welt gewonnen werden. Rund 150 Personen aus fast 40 Ländern nehmen an der Konferenz teil. Die Schweiz wird 2017 den Vorsitz der IHRA übernehmen.


Die Schweiz übernimmt 2017 den Vorsitz der International Holocaust Remembrance Alliance

05.11.2015 — Medienmitteilung EDA
Die 31 Mitgliedstaaten haben am 5. November 2015 die Kandidatur der Schweiz für den Vorsitz der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) im Jahr 2017 gutgeheissen. Der Bundesrat hatte diese Kandidatur auf Vorschlag des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) unterstützt. Während des Präsidentschaftsjahrs wird das EDA seine enge Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren und den im Bereich der Menschenrechte aktiven Organisationen in der Schweiz fortsetzen.



Bundespräsident Burkhalter ruft Politik und Zivilgesellschaft zu klarer Stellungnahme gegen den Antisemitismus auf

13.11.2014 — Medienmitteilung EDA
An der Antisemitismuskonferenz in Berlin hat Bundespräsident Didier Burkhalter die Massnahmen gewürdigt, die die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in den letzten zehn Jahren zur Bekämpfung des Antisemitismus eingeführt hat. Der amtierende Vorsitzende der OSZE forderte, dass das Engagement gegen antisemitische Auswüchse konsequent weitergeführt wird. Er sieht insbesondere bei jungen Menschen ein grosses Potenzial, um der Gefahr des Antisemitismus wirksam begegnen zu können.



Bundespräsident Didier Burkhalter reist zu einem offiziellen Besuch nach Polen

27.01.2014 — Medienmitteilung EDA
Am 27. Januar 2014 wird Bundespräsident Didier Burkhalter in Warschau vom polnischen Präsidenten Bronisław Komorowski zu einem offiziellen präsidentiellen Besuch empfangen, was in der Schweiz einem Staatsbesuch entspricht. Im Zentrum der drei bilateralen Gespräche mit Präsident Komorowski, mit Ministerpräsident Donald Tusk und Aussenminister Radosław Sikorski, stehen bilaterale Aspekte, die Europapolitik, der OSZE-Vorsitz der Schweiz sowie internationale und multilaterale Themen. Am 28. Januar begibt sich Bundespräsident Burkhalter nach Krakau und besucht dort am Vormittag Projekte, die die Schweiz im Rahmen des Erweiterungsbeitrags unterstützt, während der Nachmittag dem Besuch der Vernichtungslager von Auschwitz I und Auschwitz II Birkenau gewidmet ist.


Staatssekretär Yves Rossier führt politische Gespräche im Nahen Osten

12.09.2013 — Medienmitteilung EDA
Staatssekretär Yves Rossier befindet sich vom 8. bis 12. September auf einem offiziellen Besuch in Israel und dem Besetzten Palästinensischen Gebiet. Im Zentrum der Treffen mit dem Generaldirektor des israelischen Aussenministeriums Rafael Barak und mit dem palästinensischen Vize-Aussenminister Tayser Farahat standen unter anderem die laufenden Nahost-Friedensgespräche. Die Schweiz setzt sich zur Lösung des Konflikts im Nahen Osten seit langem für eine Zweistaatenlösung ein.


Die Schweiz setzt sich für den Erhalt der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau ein

03.05.2013 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz trägt mit einer Million Euro zugunsten der Stiftung Auschwitz-Birkenau zum Erhalt des ehemaligen Vernichtungslagers bei. Sie folgt damit einem Aufruf an einige Dutzend Länder, 120 Millionen Euro für die Erhaltung der Gedenkstätte zu spenden. Mit ihrer Unterstützung beweist die Schweiz ihre internationale Solidarität und ihren Respekt gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus und leistet gleichzeitig einen Beitrag an die notwendige Fortsetzung der Erinnerungsarbeit.


Bundesrat Didier Burkhalter reist nach Israel und in das Besetzte Palästinensische Gebiet

30.04.2013 — Medienmitteilung EDA
Vom 1. bis 5. Mai hält sich Bundesrat Didier Burkhalter zu einem Arbeitsbesuch im Nahen Osten auf. Während seines Aufenthalts in Tel Aviv, Jerusalem und Ramallah sind Treffen des Vorstehers des EDA unter anderem mit Israels Staatspräsident Shimon Peres, Premierminister Benjamin Netanjahu und mit den palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas und Premierminister Salam Fayyad vorgesehen. Zur Lösung des Konflikts im Nahen Osten engagiert sich die Schweiz seit längerem für eine Zweistaatenlösung.

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