Bildung, Berufsbildung, Jugend

Studierende diskutieren miteinander
Die Schweiz beteiligte sich bis 2013 an den EU-Bildungsprogrammen. © EU

Das Bildungsabkommen von 2010 erlaubte der Schweiz die vollständige Beteiligung an den Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der Europäischen Union (EU). An Erasmus+, dem aktuellen EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport, beteiligt sich die Schweiz gegenwärtig als Drittstaat (Partnerland).

Chronologie

  • 27.11.2017: Bundesbeschluss über die Förderung der internationalen Mobilität in der Bildung in den Jahren 2018–2020
  • 16.04.2014: Entscheid des Bundesrats zur Einführung einer Schweizer Übergangslösung für Erasmus+ im Jahr 2014, welche später bis 2017 verlängert wurde
  • 26.02.2014: Suspendierung der Verhandlungen zur Beteiligung der Schweiz als Programmland an Erasmus+
  • Ab 2011: Offizielle Teilnahme der Schweiz an zwei EU-Bildungsprogrammen «Lebenslanges Lernen» und «Jugend in Aktion»
  • Ab 1994: Indirekte, projektweise Beteiligung der Schweiz an den EU-Bildungsprogrammen
  • Bis 1994: Offizielle Teilnahme der Schweiz an zwei EU-Bildungsprogrammen (Erasmus und Comett)

Stand Juli 2019

Weiterführende Informationen