Bilaterale Beziehungen Schweiz–Guinea-Bissau
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Guinea-Bissau sind gut, aber bescheiden.
Schwerpunkte der diplomatischen Beziehungen
Am 20. Dezember 2024 hat der Bundesrat seine neue Afrika-Strategie 2025–2028 verabschiedet. Die Schwerpunkte der Strategie sind Frieden und Sicherheit, Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit sowie Umwelt, Demokratie und Gouvernanz. Angesichts der wachsenden politischen und wirtschaftlichen Bedeutung des afrikanischen Kontinents will die Schweiz ihre Partnerschaften mit Afrika im gegenseitigen Interesse stärken.
Bis 2002 hat die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) Guinea-Bissau im Bereich der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen unterstützt und insbesondere im Rahmen des Bürgerkriegs von 1998 auch humanitäre Hilfe geleistet.
Guinea-Bissau unterhält keine ständige Vertretung in der Schweiz. Die Schweizer Botschaft in Dakar (Senegal) ist bei der Republik Guinea-Bissau akkreditiert.
Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation
Forschende aus Guinea-Bissau können sich beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) um Bundes-Exzellenz-Stipendien bewerben.
Bundes-Exzellenz-Stipendien für ausländische Forschende und Kunstschaffende, SBFI
Schweizerinnen und Schweizer in Guinea-Bissau
Anfrang 2025 lebten gemäss Auslandschweizerstatistik 9 Schweizerinnen und Schweizer in Guinea-Bissau.
Links
- Datenbank Staatsverträge
- Bundes-Exzellenz-Stipendien für ausländische Forschende und Kunstschaffende, SBFI
Dokumente
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Die Helpline EDA beantwortet als zentrale Anlaufstelle Fragen zu konsularischen Dienstleistungen.
