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Veröffentlicht am 2. Oktober 2026

Bilaterale Beziehungen Schweiz–Äquatorialguinea

Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Äquatorialguinea sind gut, aber nicht sehr intensiv.

Schwerpunkte der diplomatischen Beziehungen

Die Schweiz hat eine Afrika-Strategie für den Zeitraum 2025–2028 ausgearbeitet. Die Ziele und Massnahmen für Zentralafrika werden in Ziffer 5.3 dargelegt.

Äquatorialguinea hat eine Botschaft in Genf. Die Schweizer Interessen in Äquatorialguinea werden durch die Schweizer Botschaft in Yaoundé (Kamerun) vertreten.

Datenbank Staatsverträge

Wirtschaftliche Zusammenarbeit

Die bilateralen Handelsbeziehungen sind bescheiden. Nur wenige Schweizer Unternehmen sind in Äquatorialguinea präsent.

Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation

Forschende aus Äquatorialguinea können sich beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) um Bundes-Exzellenz-Stipendien bewerben.

Bundes-Exzellenz-Stipendien für ausländische Forschende und Kunstschaffende, SBFI

Schweizerinnen und Schweizer in Äquatorialguinea

Ende 2024 lebten gemäss Auslandschweizerstatistik 8 Schweizerinnen und Schweizer in Äquatorialguinea und 33 äquatorialguineische Staatsangehörige in der Schweiz.

Geschichte der bilateralen Beziehungen

Am 15. Oktober 1968 anerkannte der Bundesrat die Unabhängigkeit der ehemals spanischen Kolonie Guinea und nahm diplomatische Beziehungen zu dem neuen Staat auf. Der wirtschaftliche Austausch (Holz, Maschinen, chemische Produkte) und die Migration sind aber immer noch sehr bescheiden. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Erdölförderung in den 1990er-Jahren gründeten einige Schweizer Unternehmen Niederlassungen in Äquatorialguinea.

Äquatorialguinea, Historisches Lexikon der Schweiz

Diplomatische Dokumente der Schweiz, Dodis

Dokumente

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