«Olma: entre tradition, création et innovation: la Suisse caracole en tête!»

Article, 09.10.2014

Discours de M. Didier Burkhalter, Président de la Confédération et Chef du Département fédéral des affaires étrangères à l'OLMA 2014 - Seul le texte prononcé fait foi. 

Le président de la Confédération tient un jeune porc dans ses bras
Le président de la Confédération tient un jeune porc dans ses bras. Keystone

Sehr geehrter Stadtpräsident Scheitlin
Sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Hanselmann
Sehr geehrter Herr Regierungspräsident Küng
Sehr geehrter Herr Direktor Paganini
Meine Damen und Herren, und liebe Freunde aus der Ostschweiz,

Am Anfang dieser Woche war ich auf der entgegengesetzten Seite des Landes, in der Region des Matterhorns. Dort haben wir etwas ganz Spezielles gemacht: einen Berg umgetauft. Dieser Berg heisst jetzt Dunant-Spitze. Gemäss dem Mitbegründer des Roten Kreuzes und dem Erfinder des humanitären Völkerrechtes vor genau 150 Jahren. Dieser Berg hiess bisher… Ostspitze. Hier in St. Gallen ist gibt etwas, das Spitze ist und nie umgetauft wird: die OLMA… Die OLMA ist im Osten die absolute Spitze!

Ich bin sehr froh, diese „Ostspitze“ mit ihnen heute zu erleben. Es ist mir eine grosse Freude. Ich grüsse Sie herzlich im Namen des ganzen Bundesrates und wünsche uns allen einen sehr schönen Tag. Das wünsche ich auch der Fussball Nationalmannschaft, die heute Abend in Slowenien spielt.

A propos Fussball: Die OLMA gehört zu St. Gallen wie der FC St. Gallen, der älteste Fussballklub der Schweiz und Kontinentaleuropas. St. Gallen ist ohne OLMA undenkbar. Die OLMA ist zwar nicht ganz so alt, wie der FC St. Gallen. Aber es ist kein Zufall und es hat eine grosse Tradition, dass die OLMA jeweils im Herbst hier ihre Tore öffnet. Hoffen wir, dass unsere Nationalmannschaft fast gleichzeitig ihre Tore… erzielt!

St. Gallen ist seit Jahrhunderten eine Stadt der Nahrung: der St. Galler Biber, das St. Galler Bier oder – was ich persönlich am liebsten habe - die OLMA-Bratwurst. Ich selbst habe aber Senf auch gern, aber ich will da keine grosse Debatte öffnen…

St. Gallen ist auch bekannt für die geistige Nahrung. Weltberühmt ist die St. Galler Stiftsbibliothek. Wir könnten sie eine Küche der Kultur nennen, mit zahlreichen Büchern als den Rezepten für Gedanken und Ideen. Ebenso berühmt ist die Universität St. Gallen. Sie ist die Küche mit einem reichhaltigen Menüplan an akademischen Reflexionen. Nicht weniger bekannt ist schliesslich auch die St. Galler Küche der Kunst und Ästhetik, in der bis heute die Spitzenmenus der Textilindustrie kreiert werden.

Und die OLMA? Sie ist ein Spiegel dessen, was wir aus unseren beiden Rohstoffen machen: aus der Natur und der Bildung.

Die vielen Stände in den Hallen, die verschiedenen Anlässe an der OLMA zeugen von der Tradition, der Kreativität und der Innovation der Schweiz. Deshalb ist die OLMA ein Schaufenster der bäuerlichen und der unternehmerischen Produktion der Schweiz.

Man kann hier bei der Ausmarchung des Preises für den besten Alpkäse teilnehmen und den Jodelwettbewerb verfolgen. Oder lernen, wie ein Hackbrett hergestellt wird. An der OLMA lässt sich erleben, welch beeindruckende Resultate möglich sind, wenn Tradition auf Kreativität und handwerkliche Perfektion trifft. Das Resultat ist Schweizer Qualität in ihrer ganzen Vielfalt. Das Resultat ist… die Schweiz.

Die Vielfalt an Gerüchen und Geschmacksnoten, an Farben und Formen ist ein Abbild der Schweiz. Die Vielfalt in der Einheit macht unsere Stärke aus. In der Schweiz und an der OLMA begegnen sich Menschen, Regionen und ihre Produkte. Hier trifft die St. Galler Bratwurst auf den Birnenweggen oder die „Lozärner Chögelipastete“, beides Spezialitäten des Gastkantons Luzern.

Die OLMA ist also eine Brücke zwischen den Regionen, zwischen den Produzenten und Konsumenten, zwischen uns allen. Hier zeigt sich Tradition in Verbindung mit Kreativität und Innovation. Hier verheiratet man das Alte und das Neue, gestern und morgen.

Auf eigene Stärken vertrauen

Meine Damen und Herren

Unsere Landwirtschaft: ist sie ein Postkartenidyll? Nicht nur… Sie ist vor allem harte Arbeit, absolut notwendige Arbeit, um unser Land zu ernähren und unsere Landschaft zu pflegen. Hierfür möchte ich allen Bäuerinnen und Bauern, allen Bauernfamilien von ganzem Herzen danken. Sie, Meine Damen und Herren der Landwirtschaft, Sie üben eine schöne und schwierige Arbeit aus in einem Umfeld, das geprägt ist von einem andauernden Strukturwandel.

Sie haben aber gute Trümpfe und können mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Denn Ihre Stärke – die Stärke unserer Landwirtschaft – liegt nicht in der monotonen Massenproduktion, sondern in der Pflege und Weiterentwicklung von traditionsreichen Qualitätsprodukten. Beispiel hierfür sind etwa der Wiederanbau von alten Rebsorten oder Gemüsearten; oder hier aus der Ostschweiz, der Rheintaler Ribelmais: Ein traditionelles, fast vergessenes Produkt wurde mit neuem Leben erfüllt.

Solche Qualitätsprodukte stossen bei den Konsumenten auf Anklang – im In- und auch im Ausland. Unsere Landwirtschaft, die sich auf ihre Stärken besinnt und auf die kreative Weiterentwicklung von Tradition setzt, wird Erfolg haben.

Der Bundesrat unterstützt diese Richtung. Unser Ziel ist es, Innovation zu fördern, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern sowie gemeinwirtschaftliche Leistungen gezielter zu belohnen.

Eine Schwalbe macht bekanntlich noch keinen Sommer – das wissen die Bauern am besten; vor allem nach einem Sommer wie diesem…Dennoch: Jüngste Zahlen aus der Landwirtschaft sind erfreulich. So steigt das Einkommen des Schweizer Landwirtschaftssektors im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent – und das trotz dieses kühlen und regnerischen Sommers.

Unsere Landwirtschaft, die Tradition mit Innovation und Qualität verbindet, hat eine sonnige Zukunft.

Meine Damen und Herren

Die Bauern tragen auch wesentlich zum Erhalt von Umwelt und Landschaft bei. Auch das wird an der OLMA thematisiert, etwa in der Ausstellung über die bäuerliche Welt und den Vogelschutz mit dem schönen Titel «Naturnahe Landwirtschaft beflügelt». Der Grossteil unserer Bauernbetriebe hat im Hinblick auf eine nachhaltige Landwirtschaft auf integrierte Produktion umgestellt, die gleichzeitig die Böden und die Tiere schont und der Erhaltung der Landschaft dient. Auch hier zeigen sich wieder Tradition, Kreativität und Innovation in einer fruchtbaren Verbindung.

Die nachhaltige Landwirtschaft stösst auf Interesse über die Landesgrenzen hinaus. Verschiedene Länder Afrikas wie Senegal, Kenia und Äthiopien haben den Gedanken der Nachhaltigkeit in ihre Politik integriert. Und die Schweiz gibt ihre Erfahrung im Bereich der Landwirtschaft weiter. Das trägt zur Ernährungssicherheit bei und ist oft auch ein wesentlicher Beitrag an die Volkswirtschaft dieser Länder. Denn in Afrika leben 60 Prozent der Bevölkerung von der Landwirtschaft – das ist dreissig Mal so viel wie in der Schweiz.

Weltweit leben heute vier von zehn Menschen ausschliesslich von einem bäuerlichen Einkommen: also fast die Hälfte der Menschheit... Das zeigt, wie wichtig es für die meisten Länder ist, eine gut funktionierende und nachhaltige Landwirtschaft zu haben. Nur so können sich auch andere Sektoren entwickeln, zum Beispiel das Gesundheits- und das Bildungswesen, die Wirtschaft und der Umweltschutz. Die Schweiz kann sich hier mit ihren Stärken einbringen. Und sie tut das auch und übernimmt Verantwortung, namentlich im Rahmen ihrer Entwicklungszusammenarbeit.

Einsatz für Artenvielfalt

Meine Damen und Herren

Stillstand bedeutet Rückschritt. Das gilt in allen Lebensbereichen. Obwohl sich unsere Landwirtschaft in einem guten Zustand befindet, sind auch wir mit grundlegenden Fragen der Ernährung konfrontiert:

Wie kann die Verteilung der Nahrungsmittel auf unserem Planeten verbessert werden? Welches sind die Nahrungsmittel von morgen? Wie lässt sich das Gleichgewicht der natürlichen Ressourcen wahren? Wie können wir verhindern, dass auch bei uns so viele Nahrungsmittel verderben oder weggeworfen werden? Oder: Wie steht es um die so lebenswichtige Biodiversität?

Honig ist gutes Beispiel, wenn es um die Wahrung der Biodiversität geht. Eine Welt ohne Bienen und ohne natürliche Bestäubung ist leider mehr als nur Science Fiction aus der Welt des Films. Wobei der Film „More than Honey“ des Schweizer Regisseurs Markus Imhof vielen Menschen die Augen geöffnet hat für die Wichtigkeit der Artenvielfalt. Dieser müssen wir Sorge tragen, damit die Vielfalt der Natur auch morgen noch vorhanden ist. Das schulden wir unserem Planeten; das schulden wir vor allem den Jungen, den künftigen Generationen.

Ausserdem: Bei meinen Auslandsreisen mache ich oft „Honig-Diplomatie“. Konkret habe ich häufig einige Honiggläser im Gepäck als Geschenk für meine Gesprächspartner. Dieser Honig stammt aus einem der Bienenstöcke, welche die Schweiz 2012 anlässlich des 10. Jahrestags ihres Beitritts zur UNO den Vereinten Nationen in Genf geschenkt hat. Mit 500‘000 Bienen, übrigens aus Slowenien (was mit dem heutigen Spiel der Nationalmannschaft in Ljubljana nicht zu tun hat). Der Honig symbolisiert eine „süssere Welt“, was zurzeit sehr nötig wäre und viele Friedensanstrengungen verlangt…

Honig als Symbol der Diversität, Friedensdiplomatie und auch das Bild der erfolgreichen Schweiz: So will sich die Schweiz auch an der Weltausstellung 2015 in Mailand präsentieren. Das Leitthema lautet: „Den Planeten ernähren, Energie für das Leben“. Wir wollen uns mit Schweizer Produkten präsentieren und als Land vorstellen, das verantwortungsvoll und solidarisch ist.

Verantwortung, Offenheit und Solidarität

Verantwortung und Solidarität: Schauen wir damit in die Zukunft: Denn in den kommenden 40 Jahren benötigt die Bevölkerung auf der Welt 70 Prozent mehr Nahrungsmittel. Allerdings sind rund 40 Prozent der Böden erodiert und nicht mehr kultivierbar. Bei der Lösung dieser schwierigen Aufgaben können Familienbetriebe und die integrierten Produktion, wie wir dies aus der Schweiz kennen, eine wesentliche Rolle spielen. Denn es ist nachhaltig, schafft Arbeitsplätze und strebt nach einer besseren Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen. Hier kann die Schweiz wieder ihre Stärken einbringen und sich auch für die Welt nützlich zeigen.

Die UNO hat das Jahr 2014 denn auch zum „Internationalen Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe“ erkoren. Das birgt die Chance, die Situation von rund einer halben Milliarde kleiner Bauernbetriebe in der ganzen Welt zu verbessern.

In den meisten Gebieten, in denen heute die Ernährung unsicher ist, sind solche Betriebe in grosser Zahl vorhanden. Die internationale Gemeinschaft muss deshalb Instrumente zur Stärkung der Familienbetriebe entwickeln, um deren Potenzial zu nutzen. Das verbessert die Produktion, steigert die Ernährungsqualität und reduziert die Armut.

Wir Schweizer sind dabei sehr engagiert. Am Dienstagabend in Paris und im Rahmen der OECD wurde ein Projekt ausgezeichnet, das die Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) in Bangladesch unterstützt. Eine ganz einfache und sehr erfolgreiche Initiative: sie ermöglicht dort den Verkauf von Saatgut in Kleinpackungen. Dadurch wird es für Kleinbauern finanziell erschwinglich. In einem Jahr wurden bereits 400’000 solcher Saatgut-Packungen verkauft. Die Auszeichnung ist verdient, weil diese Initiative sehr viele Menschen erreicht und deren Leben verbessert hat.

Auch ein zweites, von der Schweiz unterstütztes Projekt zählte zu den Besten: Nämlich ein Programm mit Berufsbildungsmassnahmen für benachteiligte junge Leute in Nepal. Dieses Projekt beweist, dass die Schweiz mit ihren Stärken auch im Ausland Nutzen schaffen kann.

Hierfür braucht es neben Tradition, Kreativität und Innovation auch Offenheit. Die Offenheit, sich für die Probleme in anderen Regionen der Welt zu interessieren und den Dialog mit Menschen aus anderen Weltgegenden zu führen.

Es braucht dieselbe Offenheit und Verantwortung, welche die Schweizer Bäuerinnen zeigen. Diese laden Bäuerinnen aus verschiedenen Ländern der Welt in die Schweiz ein, um mit ihnen über den Alltag, das Leben und die Aufgaben auf dem Bauernhof sowie über Unterschiede und Gemeinsamkeiten in verschiedenen Ländern zu diskutieren.

Das ist auch Spitze! Und ein ganz schönes Beispiel für das Engagement der Menschen für die Menschen sowie eine wichtige Unterstützung für die Aussenpolitik der Schweiz, die ebenfalls auf Offenheit und Verantwortung setzt.

Die ECOPOP-Initiative gefährdet den Wohlstand der Schweiz

Der Erfolg der Schweiz beruht auch auf dieser verantwortungsvollen Offenheit gegenüber unserem Umfeld. Die Beziehungen zwischen der Schweiz und ihren Nachbargebieten sind enorm dynamisch. Als Grenzregion ist das Ihnen hier in St. Gallen sicher sehr bewusst. Das Handelsvolumen mit dem Land Baden-Württemberg, dem Nachbarn St. Gallens im Norden, entspricht demjenigen mit den USA. Es ist auch etwa gleich gross wie das Volumen des Handels mit den so genannten BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika zusammen…

Die bilateralen Verträge mit der EU sind der Garant für die stabilen Beziehungen mit unseren Nachbarstaaten. Der bilaterale Weg erlaubt die Wahrung der Kerninteressen der Schweiz – Wohlstand und Unabhängigkeit. Das gilt auch nach der Abstimmung vom 9. Februar. Das Stimmvolk hat uns den Verfassungsauftrag erteilt, die Migration besser zu kontrollieren. Der Bundesrat leitet daraus eine doppelte Zielsetzung ab: die Zuwanderung besser zu steuern und den bilateralen Weg zu erhalten und zu stärken.

Im November wird das Schweizer Stimmvolk über die ECOPOP-Initiative abstimmen. Die Volksinitiative verlangt eine fixe Obergrenze für die Zuwanderung. Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz soll durch Zuwanderung nicht mehr als 0,2 Prozent pro Jahr wachsen.

Der Bundesrat lehnt diese Initiative entschieden ab. Denn die natürlichen Lebensgrundlagen lassen sich nicht durch eine solche Fixierung der Migration verbessern. Der Bundesrat lehnt die Initiative auch ab, weil eine Annahme die bilateralen Verträge mit der EU stark gefährden würde. Das doppelte Verfassungsziel, die Wahrung der Unabhängigkeit und die Förderung der Wohlfahrt, wären in Gefahr. Ebenso würde die Initiative die bewährte Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz in Frage stellen. Denn die Initiative verlangt, dass 10 Prozent der Entwicklungszusammenarbeit für freiwillige Familienplanung eingesetzt werden; konkret also für Aufklärung und Zugang zu Verhütungsmittel.

Die Annahme der Initiative würde uns in ein enges Korsett zwingen und die bewährte Politik sowie die Stärken der Schweiz in Frage stellen. Darum empfiehlt Ihnen der Bundesrat, diese Initiative im kommenden November abzulehnen.

Zukunft gestalten

Mesdames et Messieurs,

Le plus important pour la fin: les jeunes. La politique, c’est aimer les jeunes: Die Jugend gern haben, Zukunftschancen und Perspektiven für die Jugend zu schaffen. Das gilt auch in der Landwirtschaftspolitik: Wir müssen dafür sorgen, dass junge Frauen und Männer Perspektiven haben, um ihr Leben so zu gestalten, wie sie es möchten. Natürlich muss die Jugend auch ihren Beitrag leisten, um diese Ziele zu erreichen. Es ist eine geteilte Verantwortung.

In der Landwirtschaft bedeutet dies, dass auch junge Frauen und Männer mitverantwortlich sind für eine landwirtschaftliche Produktion, die sowohl den Bedürfnissen des Marktes genügt wie auch den Anforderungen der nachhaltigen Entwicklung. Ich freue mich darauf, nachher mit jungen Landwirten der Landwirtschaftsschule Rheinhof Salez über ihre Vision der Landwirtschaft und über ihre Zukunftspläne zu diskutieren.

Ein schöner Brauch ist auch der Tag der Landjugend an der OLMA. Das zeigt, dass die Jugend in der Landwirtschaft ernst genommen wird.

Auch der Bund will der Jugend die Plattform geben, um sich im Bereich der Landwirtschaft Gehör zu verschaffen. Vor kurzem hat er deshalb die Initiative „Our common food“ ins Leben gerufen. Sie soll junge Frauen und Männer ermutigen, Ideen im Bereich der Nahrung umzusetzen. Wir brauchen diese jungen Talente für unsere gemeinsame Zukunft.

Meine Damen und Herren, liebe Freunde aus der Ostschweiz,

In diesen Krisenzeiten weiss ich nicht, ob es uns gelingen wird, eine „Honig Welt“, eine süssere Welt zu schaffen. Aber eines ist in meinem Herz sicher: Unser Land – wie auch die Landwirtschaft, wie die OLMA, wie die Ostschweiz – ist absolut Spitze!