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Bundesrat Didier Burkhalter trifft UNO-Generalsekretär António Guterres in Genf

Bundesrat Didier Burkhalter und der neue UNO-Generalsekretär António Guterres im Gespräch im Rahmen eines bilateralen Treffens am 12. Januar 2017 in Genf.

12.01.2017 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter hat heute in Genf am Rande der Zypern-Konferenz mit dem neuen UNO-Generalsekretär António Guterres ein bilaterales Gespräch geführt. Das Treffen diente dazu, die gute Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der UNO zu bekräftigen, sowie verschiedene aktuelle Themen zu diskutieren.



Der Bundesrat verabschiedet den Aussenpolitischen Bericht 2016

11.01.2017 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 11. Januar 2017 hat der Bundesrat den Aussenpolitischen Bericht 2016 verabschiedet. Der Bericht gibt einen Gesamtüberblick über die schweizerische Aussenpolitik und legt Rechenschaft ab über die wichtigsten aussenpolitischen Aktivitäten der Schweiz im Jahr 2016, unter anderem in den Bereichen der Entwicklungszusammenarbeit, der humanitären Hilfe und der Guten Dienste. Er umfasst dieses Jahr ein Schwerpunktkapitel zum schweizerischen Engagement für Frieden und Entwicklung in den Krisenregionen von Syrien bis Sahel.


Die Schweiz präsentiert erste Massnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030

Erste Schritte der Schweiz zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

16.12.2016 — Stellungnahme Agenda2030

Die Schweiz hat am Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung der UNO in New York zusammen mit 21 weiteren Staaten erste Massnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030 präsentiert.  Sie bekräftigte damit ihre Rolle als Vorreiterin auf dem Gebiet der nachhaltigen Entwicklung.



Die Schweiz thematisiert die Stärkung der Rechte der Frau im UNO-Sicherheitsrat

Frauen sitzen auf dem Boden in einem Zimmers eines 2-stoeckigen Hausrohbaus nahe Dohuk, Nordirak, Autonome Region Kurdistan, der von ueber 100 Fluechtlingen bewohnt wird.

05.12.2016 — Medienmitteilung EDA
Der UNO-Sicherheitsrat diskutiert heute in New York, wie die Zusammenarbeit zwischen dem Ausschuss für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau in Genf und dem UNO-Sicherheitsrat in New York im Bereich Frauen, Frieden und Sicherheit verbessert werden kann. Die Initiative zu dieser Diskussion geht auf die Schweiz zurück, für die die Stärkung der Rechte der Frau eine Priorität ist und die zudem die Kooperation zwischen Institutionen des Internationalen Genf und jenen in New York intensivieren will.


Mit welchen Wirkungsmodellen lassen sich die Ziele für nachhaltige Entwicklung erreichen?

Eine Dorfbewohnerin zeigt ein strahlendes Lächeln.

29.11.2016 — Artikel DEZA

Vom 30. November bis zum 2. Dezember 2016 treffen über 150 Geber- und Empfängerländer von Entwicklungshilfe in Nairobi, Kenia, zusammen, um zu beraten, wie die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung am besten erreicht werden können. An der Tagung sollen die Grundsätze einer effizienten und nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit erörtert werden.


Forschung und Innovation als Treiber einer nachhaltigen Entwicklung gemäss Agenda 2030

10.11.2016 — Medienmitteilung EDA
Mit der Agenda 2030 hat die internationale Gemeinschaft siebzehn Ziele für nachhaltige Entwicklung festgelegt, die bis 2030 umzusetzen sind. In dieser Agenda wurden Armutsbeseitigung und nachhaltige Entwicklung zum ersten Mal zusammengeführt. Forschung und Innovation spielen sowohl bei der Planung der Massnahmen als auch bei der Verwirklichung der Ziele eine Schlüsselrolle. An der zweiten Research Fair, die am 9. November 2016 am Sitz der DEZA in Bern stattfand, haben deshalb Vertreterinnen und Vertreter von Wissenschaft, Entwicklungszusammenarbeit und Politik gemeinsam über Mittel und Wege zur Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung diskutiert.


Forschung im Dienste einer nachhaltigen Entwicklung

Besucherinnen und Besucher im Gespräch an den Ständen der «Research Fair».

09.11.2016 — Artikel DEZA

Forschung und Innovation spielen eine wichtige Rolle bei der Armutsreduktion und der Eindämmung globaler Risiken. In Zusammenarbeit mit der Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern hat die DEZA am 9. November 2016 in Bern eine zweite Research Fair durchgeführt. Sie bot Gelegenheit für einen Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis über die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.


UNO Generalversammlung: Die Schweiz engagiert sich für die Prävention von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus

20.09.2016 — Medienmitteilung EDA
Die Stärkung der internationalen Dynamik bei der Prävention von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus war eines der zentralen Anliegen von Bundesrat Didier Burkhalter anlässlich der Eröffnung der 71. Generalversammlung der Vereinten Nationen am Dienstag in New York. An den Sitzungen, an denen er teilgenommen hat und von denen auch eine von der Schweiz organisiert wurde, lag der Schwerpunkt insbesondere auf der Mitwirkung von Frauen und der Privatwirtschaft bei Projekten, die Zukunftsperspektiven für benachteiligte Personen schaffen. Ziel der Projekte ist es zu vermeiden, dass sich diese Personen, der Gewalt und dem Extremismus verschreiben.


UNO verabschiedet Deklaration zu Flucht und Migration

19.09.2016 — Medienmitteilung EDA
Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat die Schweiz am Montag am UNO-Gipfel für Flüchtlinge und Migranten in New York vertreten. Die Staaten wollen den Herausforderungen im Migrations- und Flüchtlingsbereich besser begegnen und haben dazu eine politische Deklaration verabschiedet. Bundesrätin Sommaruga betonte, die Schweiz wolle eine aktive Rolle übernehmen, um die Ziele umzusetzen, die am Gipfeltreffen in New York vereinbart wurden.


UNO-Gipfel für Flüchtlinge und Migranten: Verantwortung der Staatengemeinschaft – Engagement der Schweiz

16.09.2016 — Artikel DEZA

Der erste UNO-Gipfel für Flüchtlinge und Migranten findet am 19. September 2016 in New York statt. Die internationale Gemeinschaft verabschiedet anlässlich des Gipfeltreffens gemeinsame Massnahmen als Antwort auf die grossen Flüchtlings- und Migrationsbewegungen. Die Schweiz legt hierbei den Fokus insbesondere auf den verbesserten Schutz vor Ort, die Prävention von Zwangsvertreibungen sowie auf nachhaltige Lösungen für die direkt betroffenen Menschen.

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