Traditionen – Fakten und Zahlen

Traditionen und Brauchtüme sind im Schweizer Alltag fest eingebunden.

Drei Männer mit Alphörnern laufen über eine Landstrasse
Die lange Tradition des Alphorns. © EDA, Präsenz Schweiz

  • In der Schlacht bei Laupen im Kanton Bern im Jahr 1339 wurde erstmals ein weisses Kreuz als Symbol der Schweiz verwendet. Die Krieger hatten es sich auf ihre Uniformen gemalt, um sich auf diese Weise von ihren Gegnern zu unterscheiden.
  • Der «Schweizer Psalm» ist seit 1961 die Schweizer Nationalhymne. Zuvor war es das Lied «Rufst du mein Vaterland» zur Musik des englischen «God Save the Queen».
  • Im Jahr 2014 wurde ein Wettbewerb zur Schaffung einer neuen Nationalhymne lanciert.
  • Die Schweiz hat 167 ihrer lebendigen Bräuche wie zum Beispiel die Basler Fasnacht oder die Fête des Vignerons in Vevey ihm Rahmen der UNESCO-Konventionen inventarisiert.
  • Die Bundesfeier findet am 1. August statt. An diesem Tag erinnert sich die Schweiz an den Bundesbrief der Orte Uri, Schwyz und Unterwalden aus dem Jahr 1291, in welchem sie diese gegenseitige Hilfe gelobten im Falle von drohender Gefahr von aussen.
  • Das Eidgenössische Jodlerfest versammelt alle drei Jahre gegen 10’000 Jodler, Fahnenschwinger und Alphornbläser.
  • Die von Johanna Spyri im 19. Jahrhundert geschriebenen «Heidi»-Geschichten sind inzwischen in mehr als 50 Sprachen übersetzt und mehrmals filmisch adaptiert worden.